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Tischtennis: Teams von WRW Kleve und der DJK Rhenania sind favorisiert

Tischtennis : Lösbare Aufgaben für Klever Teams

Tischtennis: Die Damen- und Herren-Mannschaften sind in ihren Spielen favorisiert.

WRW Kleve II ist in der Tischtennis-Oberliga der Damen am Wochenende doppelt gefordert. Der Spitzenreiter tritt am Samstag, 16 Uhr, beim Drittletzten DJK Adler Brakel an. Am Sonntag empfängt der Ligaprimus um 13 Uhr den Tabellenfünften SC Ottmarsbocholt in der Sporthalle Mittelweg. Beide Teams wurden in der Hinrunde mit 8:2 besiegt. Außerdem bestreitet der Drittletzte WRW III in der Damen-NRW-Liga am Samstag, 18.30 Uhr, in der Sporthalle Mittelweg das Heimspiel gegen Schlusslicht TTV Rees-Groin und will sich für die 5:8-Niederlage in der Hinrunde revanchieren. Dann wäre das Ziel Klassenerhalt wieder ein wenig näher gerückt.

„Wir hoffen auf drei Siege“, sagt WRW-Teammanager Klaus Seipold. „Die dritte Mannschaft spielt eine herausragende Rück­runde. Nun ist sie aber zum ersten Mal in der Favoritenrolle. Ich hoffe, dass sie dieser gerecht wird.“ Weniger Sorge hat Seipold mit Blick auf das Oberliga-Team. „Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft nichts anbrennen lassen wird.“

Vor lösbaren Aufgaben stehen in der Herren-Landesliga die beiden Klever Teams. Der Tabellenzweite WRW trifft am Samstag, 17 Uhr, in der Sporthalle Mittelweg auf den Achten TTC BW Geldern-Veert. Die auf Rang drei stehende DJK Rhenania geht am Samstag um 18.30 Uhr als Favorit in die Partie beim Vorletzten Meidericher TTC 47.

WRW Kleve will den zweiten Platz gegen den TTC BW Geldern-Veert, der sich noch Sorgen um den Klassenerhalt machen muss, festigen. Das Hinspiel ging kampflos an WRW, weil Geldern kein Team stellen konnte. „Wir sind favorisiert. Wenn der TTC aber komplett antritt, könnte es eng werden. Zumal bei uns der Einsatz von Spitzenspieler Hiroshi Leo Kittenberger krankheitsbedingt noch fraglich ist“, sagt WRW-Routinier Peter Hendricks.

Auch die DJK kann in Meiderich nicht in Bestbesetzung antreten. „Doch obwohl wir auf Christian Schlesinger verzichten müssen, gehe ich davon aus, dass wir zwei Punkte mit nach Hause nehmen“, sagt Mannschaftsführer Hendrik ter Steeg: