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Tischtennis: Regionalligist WRW Kleve spielt beim TTC Mennighüffen

Tischtennis : WRW Kleve will es diesmal nicht so spannend machen

Der Spitzenreiter der Damen-Regionalliga schlägt beim Vorletzten TTC Mennighüffen auf, der in der Hinrunde nur knapp mit 8:6 besiegt wurde. Auch die zweite Mannschaft, Tabellenführer in der Oberliga, peilt einen klaren Sieg an.

Das Hinspiel gegen den TTC Mennighüffen hat WRW Kleve in eigener Halle nur knapp mit 8:6 gewonnen. Nun will der Spitzenreiter der Tischtennis-Regionalliga der Damen es nicht so spannend machen, wenn er am Samstag, 18 Uhr, beim Vorletzten antritt. „Mennighüffen hat immer viele Zuschauer. Das macht es zwar schön, dort zu spielen, aber nicht unbedingt einfacher“, sagt WRW-Spielerin Pia Dorißen.

Sie wird in der Begegnung an Position drei eingesetzt. Vor ihr schlagen Aya Umemura und Judith Hanselka auf. In der Hinrunde hatten noch Jessica Wirdemann und Liza-Marie Siegmund die Spitzenpositionen eingenommen. „Aya ­Ume­mura ist ein Punktegarant und sollte uns drei Zähler bringen. Das ist schon einmal eine gute Sicherheit, die wir im Rücken haben“, so Pia Dorißen. Außerdem wird Maria Beltermann zum Team gehören. Die eigentlich für diese Partie eingeplante Mara Lamhardt ist nicht dabei. Sie wurde für das Top-12-Bundesranglisten-Finale der Mädchen U 18 nachnominiert.

Auf einen ähnlich klaren Spielverlauf wie beim 8:0 in der Hinrunde hofft WRW Kleve II, Spitzenreiter der Oberliga, in der Heimpartie gegen Schlusslicht Borussia Düsseldorf II (Sonntag, 13 Uhr, Sporthalle Mittelweg). „Für uns ist das ein Pflichtsieg“, sagt Beltermann, die am Wochenende auch im Oberliga-Team eingesetzt wird. Eine Woche später steigt dann das Spitzenspiel gegen den einen Punkt schlechteren Verfolger TTV Hövelhof.

WRW Kleve III will in der Damen-NRW-Liga nach dem 8:8 beim SC Fortuna Bonn die nächste Überraschung schaffen. Der Vorletzte möchte beim Tabellenfünften SV DJK Holzbüttgen II erneut für den Klassenerhalt punkten. Das Hinspiel wurde mit 5:8 verloren.

Ohne Hoffnung auf einen Erfolg tritt Damen-Verbandsligist DJK Rhenania Kleve beim Spitzenreiter FTV Düsseldorf an, der noch eine weiße Weste hat. Die Partien, in denen der Drittletzte die entscheidenden Punkte für den Klassenerhalt holen will, stehen anschließend an.