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Tennis: Tennisjugend: Kleve tut sich schwer im Kreisvergleich

Tennis : Tennisjugend: Kleve tut sich schwer im Kreisvergleich

Tennis-Kreisvergleich Jugend: Kreis Kleve - Kreis Mönchengladbach 4,5:13,5 (3,5:8,5). Im Kreisvergleich gegen Mönchengladbach mussten die Tennisjugendlichen eine weitere Niederlage hinnehmen. Auch diese war nicht unerwartet: Kreisjugendtrainer Marco Oversteegen hatte schon zu Beginn der Hallenzeit damit gerechnet, dass es sehr schwer werden würde, überhaupt zu punkten.

Tennis-Kreisvergleich Jugend: Kreis Kleve - Kreis Mönchengladbach 4,5:13,5 (3,5:8,5). Im Kreisvergleich gegen Mönchengladbach mussten die Tennisjugendlichen eine weitere Niederlage hinnehmen. Auch diese war nicht unerwartet: Kreisjugendtrainer Marco Oversteegen hatte schon zu Beginn der Hallenzeit damit gerechnet, dass es sehr schwer werden würde, überhaupt zu punkten.

"Die anderen Kreise sind zurzeit einfach deutlich stärker als wir", sagt er. Ein bisschen knapper hätte das Resultat gegen Mönchengladbach ausfallen können, wann zum Beispiel die Doppel von Julia Buschaus/Miriam Vos und Jule Schlabber/Susan Schöning etwas mehr Glück gehabt hätten. Beide Matches endeten 7:9 aus Klever Sicht. "Hervorheben möchte ich die Leistungen von Ben van Huet und Ben Heuveldorp. Beide haben hervorragend gespielt." Van Huet gewann knapp, Heuveldorp konnte durch sein Remis einen halben Punkt zum Gesamtresultat beitragen. In den älteren Jahrgängen lief es nicht ganz so gut. Simon Leukers und Jakob Houben beispielsweise hatten sehr starke Gegner und konnten nicht mit ihnen mithalten. Tim Wefers verletzte sich in seinem Einzel, spielte das Match aber trotzdem zu Ende. "In den anderen Kreisen nehmen die Kinder und Jugendlichen an deutlich mehr Turnieren teil", sagt Oversteegen. "Leider können die Vereine im Kreis Kleve das zurzeit nicht bieten, von Goch mal abgesehen." Die Gründe dafür sind vielschichtig. Der organisatorische Aufwand für Turniere ist oftmals schwer zu bewerkstelligen. Auch die Suche nach Sponsoren gestaltet sich schwierig, sie sind wichtig, um die Nenngelder so gering wie möglich zu halten. "Ich werde oft gefragt, ob ich nicht mehr Midcourt-Turniere anbieten kann. Aber es ist schon schwer, diese ohne Verlust zu organisieren", weiß der erfahrene Tenniscoach.

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Für den jüngeren Nachwuchs hingegen bietet Oversteegen zusammen mit den Vereinen zurzeit relativ viele Veranstaltungen zur Weiterentwicklung an. Neben regelmäßigem Training werden immer wieder Kleinfeldturniere ausgeschrieben, die sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Das nächste Kreisvergleichsspiel steht am 25. Januar gegen Viersen auf dem Plan. Auch hier rechnet Marco Oversteegen mit einer schweren Aufgabe und nur geringen Chancen, erfolgreich zu sein.

Einzel: Douinia Tuinfort (0:6/0:6), Luzie Teloy (6:3/6:2), Julia Buschhaus (0:6/0:6), Miriam Vos (0:6/2:6), Jule Schlabbers (6:3/6:3), Michel Tenhaft (0:6/2:6), Ben Heuveldorp (6:1/4:6), Ben van Huet (7:6/7:6), Simon Leukers (3:6/0:6), Jakob Houben (0:6/1:6), Tim Wefers (1:6/2:6), Johannes Kepser (3:6/4:6). Doppel: Teloy/Bruneel (3:9), Buschhaus/Vos (7:9), Schlabbers/Schöning (7:9), Heuveldorp/van Huet (9:1), Leukers/Alvares (3:9), Wefers/Kepser (5:9).

(stemu)