Basketball: Spitzenreiter Goch: Weiße Weste behalten

Basketball : Spitzenreiter Goch: Weiße Weste behalten

Basketball-Landesliga: Kessels Damen mit Heimspiel. Merkur Kleve reist nach Düsseldorf.

Mit dem 12. Spieltag starten die Basketball-Landesligen des Westdeutschen Basketball-Verbandes am Wochenende in die Rückrunde.

Landesliga-Herren: TV Goch – TG Düsseldorf II. Für den Tabellenführer aus der Weberstadt lief die Hinrunde perfekt. Die Mannschaft um Spielertrainer Heiner Eling siegte auch am vergangenen Samstag im Derby gegen Kleve und beendete die Hinserie verlustpunktfrei. Am Samstag wird nun der Tabellenfünfte, die TG Düsseldorf II, den Gastgebern die erste Saisonniederlage beizufügen. Sprungball ist um 18 Uhr in der Sporthalle der Gesamtschule Mittelkreis in Goch. „Das Hinspiel war kein Selbstläufer, da haben wir uns schon schwergetan. Und auch in der anstehenden Partie müssen wir uns im Vergleich zum Spiel gegen Kleve steigern, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen“, nehmen Eling und seine Mitspieler die anstehende Aufgabe nicht auf die leichte Schulter.

Landesliga-Herren: SG ART Düsseldorf 3 – VfL Merkur Kleve. Nach der Derbyniederlage will die Mannschaft um Trainer Ralf Daute wieder einen Sieg einfahren. Doch das wird bei der Dritten Mannschaft des ART keine leichte Aufgabe. Am Samstag um 14 Uhr müssen die Merkurianer in der Landeshauptstadt antreten. Das Hinspiel konnte Kleve mit einem Punkt Differenz für sich entscheiden.

„Wir haben gegen Goch schon einige Dinge ausprobiert, die gut geklappt haben. Daran wollen wir auch in Düsseldorf anknüpfen und mit zwei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten“, zeigt sich Daute vor der Partie beim direkten Tabellennachbarn optimistisch.

Landesliga-Damen: Spvgg. Kessel – Hülser SV. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Hinrunde mit dem Heimerfolg über die Reserve der BG Duisburg-West empfangen die Kesseler Damen am Sonntagnachmittag um 17 Uhr in der Sporthalle der Katholischen Grundschule in Kessel erneut einen direkten Rivalen im Kampf um den Klassenerhalt. „Ein Sieg gegen einen direkten Konkurrenten wäre natürlich ein optimaler Start in die Rückrunde“, weiß Coach Georg Kröll um die psychologische Wichtigkeit eines Heimerfolges. Zudem war das Hinspiel für die Spielvereinigung denkbar unglücklich verlaufen. Zwar setzte sich sein Team auf dem Parkett mit 67:59 durch, doch aufgrund eines Formfehlers wurde die Partie am „grünen Tisch“ nachträglich für Hüls gewertet.