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Tischtennis: Siegesserie weiter ausbauen

Tischtennis : Siegesserie weiter ausbauen

Tischtennis: WRW-Herren erwarten den VfL Rhede – Rhenania beim Weseler TV.

  Herren-Landesliga 7: TTVg WRW Kleve – VfL Rhede. Nach den deutlichen Erfolgen gegen den TV Bruckhausen und beim Meidericher TTC werden die WRW-Herren am Samstagabend (Spielbeginn: 18.30 Uhr) vom VfL Rhede gefordert. Ob der Gastgeber um Routinier Peter Henricks die Siegesserie weiter ausbauen kann, dürfte nicht zuletzt von der Aufstellung der Mannschaft aus dem Westmünsterland abhängen. „Spielt Rhede komplett, wird es verdammt schwer. Dann würde ich unsere Chancen bei 30:70 sehen. Ansonsten schätze ich unsere Chancen mit 60:40 ein!“ Aufgrund der von beiden Mannschaften bislang erzielten Resultate bleibt dem Vorjahresmeister der Liga beim Gastspiel in der Schwanenstadt nur die Außenseiterrolle. Auswärts steht den Niederlagen beim TTV Rees-Groin II, Meidericher TTC, TTC Homberg und BSV GW Wesel-Flüren bislang nur ein Erfolg gegenüber. Das Gastspiel beim abstiegsbedrohten Weseler TV konnte der VfL mit 9:6 zu seinen Gunsten entscheiden. Im Spitzenpaarkreuz bieten die Gäste in der dieser Saison neben Niels Blum (11:7-Siege) an Brett zwei Tobias Lampe (4:9) auf. In der Mitte geht neben Matthias Schäpers (10:5) bislang Marcel Eising (4:9) auf Punktejagd. Zur weiteren Stammformation der Gäste gehören wie im Vorjahr Alexander Kempkes (5:10) und Steffen Rademacher (6:7).

Weseler TV – DJK Rhenania Kleve: Den dritten Sieg in Folge hat die Klever Rhenania beim Gastspiel in Wesel vor Augen. Nach den Erfolgen gegen den TV Voerde und den TTC Homberg will die DJK-Sechs um Johannes Kirchner am Samstagabend (Spielbeginn: 18.30 Uhr) auch auswärts doppelt punkten. „In Wesel sollten wir uns auch ohne „Olli“ Jansen, der verletzungsbedingt in der Hinrunde nicht mehr zum Einsatz kommen wird, durchsetzen. Hängt aber auch von der Aufstellung des WTV ab, der bislang sehr oft mit Ersatz gespielt hat!“ Von der Tabellensituation gehen die DJK-Herren beim Weseler TV als klarer Favorit an den Tisch. Im Gegensatz zur Rhenania, die sich in der oberen Tabellenregion etablieren konnte, muss sich der WTV um Spitzenspieler Veit Grüttgen ernsthafte Sorgen um den Klassenerhalt machen. Punkten konnte der WTV in dieser Spielzeit bislang nur gegen den Meidericher TTC (9:6) und den TV Voerde (8:8).Bleibt abzuwarten, in welcher Besetzung das Team um Veit Grüttgen, Gordon Thiel, Ralph Benning, Stefan Rademacher, Mathias Frensch und Michael Schwarz gegen die favorisierten Gäste aus der Klever Oberstadt aufspielen wird.

Herren-Bezirksliga 1: TTVg WRW Kleve II – TuS Borth. Nach dem Auswärtserfolg in Millingen will die WRW-Reserve um Marius Küper auch den TuS Borth (Samstag, Spielbeginn: 18.30 Uhr) in Verlegenheit bringen. „Uns erwartet eine schwere Aufgabe. Wenn wir an die Leistung vom letzten Spieltag anknüften können, ist aber alles möglich!“ Vieles wird davon abhängen, ob gegen die starken Spitzen der Gäste gepunktet werden kann.

BV DJK Kellen – SV Millingen. Auf sehr motivierte Gäste dürfte am Samstagabend (Spielbeginn: 18.30 Uhr) der BV DJK Kellen treffen. Der SV Millingen unterlag am letzten Spieltag der WRW-Reserve und dürfte alles daran setzen, die Heimpleite mit einem Sieg in Kellen vergessen zu lassen. „Millingen ist klarer Favorit. Zuhause und komplett sind wir allerdings nicht chancenlos!“

Herren-Bezirksklasse 1: TTV Goch – DJK Rhenania Kleve II. Wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt werden im Kreisderby (Samstag, Spielbeginn: 18.30 Uhr) zwischen dem TTV Goch und der DJK-Reserve vergeben. Während die Gäste zuletzt 4:4 Punkte holen konnten, blieb dem Team um Peter Niemann in den letzten vier Spielen nur die Gratulation. Bleibt abzuwarten, wie die Sechs aus der Weberstadt die letzte 0:9 Schlappe in Dingden verkraftet hat.

TTC Kranenburg – TV Mehrhoog II. An den ersten Heimsieg gegen den TTC BW Sevelen will die Sechs aus der Grenzfeste am Samstag (Spielbeginn: 18.30 Uhr) anknüpfen. Die Gäste aus Mehrhoog II dürften vom Aufsteiger um den wiedergenesenen Veysi Erkis allerdings nur mit einer geschlossenen Mannschaftleistung in Verlegenheit gebracht werden können.