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Reitnachwuchs überzeugt beim Himmelfahrtsturnier​ in Kalkar

Reiten : Nachwuchs überzeugt beim Himmelfahrtsturnier in Kalkar

Bei der traditionellen Veranstaltung des RV Seydlitz erhält Victoria Winkmann aus Sevelen die höchste Wertnote. Auch Luisa Eerden vom RFV von Driesen Asperden-Kessel zeigt eine starke Leistung.

Iris Schless und Tonius Tielmann waren sich einig: Das, was Victoria Winkmann in der A**-Dressur mit Black or White Bordeauxx OLD präsentiert hatte, musste mit der höchsten Wertnote (WN) belohnt werden. Mit einer 8,80 (9 = sehr gut) verließ die Sevelenerin das Viereck beim traditionellen Himmelfahrtsturnier des Reitervereins Seydlitz Kalkar.

Und auch für Birgit Gerstmann und Rudi Lodewick am Richtertisch war der Gesamteindruck, den Luisa Eerden vom RFV von Driesen Asperden-Kessel mit A kind of magic in der zweiten Abteilung der Führzügelklasse hinterließ, schon in Richtung sehr gut zu bewerten. Sie vergaben eine 8,50 als Wertnote. Freudestrahlend nahm auch die Nachwuchsreiterin die Goldschleife entgegen und dürfte sich damit das Himmelfahrtsturnier in guter Erinnerung behalten.

Insgesamt waren 15 Prüfungen zu dieser Traditionsveranstaltung ausgeschrieben worden, zu dem „Jump & Dog“ zu einer der Prüfungen gehörte, in der Action angesagt war. Denn nachdem Pferd und Reiter den Parcours möglichst fehlerfrei in Bestzeit zu absolvieren hatten, starteten im Anschluss Hund und Besitzer. Siegreich verließ die Stafette um Jette Bosch den Springplatz, die für den RV Lohengrin Hau an den Start gegangen war. Sie verwies das Team Marie Daamen, (Asperden-Kessel) auf Rang zwei.

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Stichwort Springplatz: Hier hatte Klaus Steck die Hindernisse fair und den Anforderungen gerecht erstellt. Passend lenkte hier Mirja Frielingsdorf (Asperden-Kessel) Malforin Mac Gin über die Hidnernisse des Stilspringens auf A*-Niveau, das sie mit einer WN von 7,80 anführte. Mit gleicher Wertnote führte Vereinskollegin Julia Opitz mit For You die Tete der L-Dressur an, die den Auftakt in das Turnier auf dem Dressurviereck gebildet hatte.

Die Stilspringprüfung der Klasse L, in der das Verhalten der Starterpaare vor, über und nach dem Sprung von den Richtern in eine Wertnote zusammengefasst wurde, beendete das Kalkarer Himmelfahrtsturnier, das von Verena Jentjens mit dem Holsteiner Wallach Kingsley (WN 7,80) vor Fritz Ophey (Asperden-Kessel) mit Cleo (WN 7,60) gewonnen wurde.

Info Sämtliche Ergebnisse können im Internet unter www.equi-score.de nachgelesen werden.