Lokalsport: Pferdeleistungsschau in Pfalzdorf

Lokalsport: Pferdeleistungsschau in Pfalzdorf

Fünfte Veranstaltung der MERA-Winterturnierserie beginnt heute um 8.15 Uhr

Es sind die allerbesten Bedingungen, die der rheinische Landestrainer in seinem Turnier- und Ausbildungsstall an der Buschstraße 21 in Goch-Pfalzdorf zu seinen Springturnieren bietet. Da bildet das fünfte Turnier im Rahmen der MERA-Winterturnierserie am heutigen Mittwoch, 7. Februar, sicherlich keine Ausnahme.

Im Gegenteil. Die Kader-Reiter aus dem Einzugsbereich des Pferdesportverbandes Rheinland und darüber hinaus wissen es längst: Die Turniere bei Holger Hetzel sind unter hervorragende Bedingungen stets eine super Sache um, wie hier, die Winterarbeit vornehmlich mit den jungen Pferden in der sehr großen Prüfungshalle zu gestalten. Und so beginnt die Veranstaltung heute Morgen um 8.15 Uhr, wie gewöhnlich, mit den Springpferdeprüfungen bis zu mittelschweren Klasse, in denen unter anderem nicht nur das passende Herankommen an die Sprünge (Anreitphase), sondern auch die gleichmäßige, rhythmische bzw. taktsichere Galoppade in guter Balance gefordert wird, um eine möglichst hohe Wertnote zu erzielen. Aber auch Springprüfungen nach Fehler und Zeit stehen auf der Reitanlage von Holger Hetzel auf dem Programm, in dessen Mittelpunkt die Springprüfung der Klasse S* steht, die bei 35 Nennungen um 15.30 Uhr angeläutet wird. Ganz nach dem Geschmack der Teilnehmer und vor allem der Zuschauer, die sich bei freiem Eintritt und guter gastronomischer Betreuung auf einen spannenden Pferdesporttag freuen dürfen.

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Das dürfte sicherlich auch der Keppelner Springreiter Tobias Thoenes, der mit 36 Punkten das Ranking um die Sonderehrenpreise vor Markus Renzel (21 Punkte), sowie Judith Emmers und Carina Janssen, jeweils 19 Punkte, anführen. Doch bevor die Reiter attraktive Preise entgegennehmen können, liegen noch einige Prüfungen vor ihnen, da die MERA-Winterturnierserie erst mit dem letzen Turnier am 14. März endet.

Was das fünfte Turnier anbelangt, so wird auch hier der international versierte Parcoursbauer Peter Schumacher die Hindernisse leistungsgerecht und dem Starterpotential angemessen erstellten, während Carsten Rotermund, August Exeler und Adolf Vogt die richterlichen Urteile fällen.

(RP)