Im Achtelfinale ausgeschieden

Am Wochenende fanden die 80. Deutschen Tischtennis-Meisterschaften in Berlin statt. Bei den Titelkämpfen war auch die WRW-Spielerin Jessica Wirdemann am Start, die aktuell in der ersten Damenmannschaft in der 2. Bundesliga aufschlägt.

Wirdemann präsentierte sich dabei in sehr guter Verfassung und konnte erst durch die spätere Zweitplatzierte Sabine Winter im Achtelfinale gestoppt werden. "Jessica hat gut gespielt in dem Turnier. Sabine Winter ist aber dann auch eine andere Hausnummer und die Niederlage im Achtelfinale war zu erwarten", sagt WRW-Vorsitzende Sabine Bötcher, Zuvor musste sich Jessica Wirdemann in der Gruppenphase für die Hauptrunde qualifizieren und drei Einzelpartien absolvieren.

Dabei zeigte sie eine ordentliche Vorstellung und gewann ihr erstes Spiel des Turniers gegen Julia Bütow in vier Sätzen. Das zweite Spiel gegen Yuan Wan war dagegen eine sehr enge Begegnung. Die junge Nachwuchsspielerin aus Baden-Württemberg agierte clever gegen das Abwehrspiel der Kleverin Wirdemann. Am Ende setzte sich die aktuelle Nummer drei im Team des Zweitligisten in vier engen Sätzen durch und schaffte damit schon die Qualifikation zur Hauptrunde. Dies reichte der 23-jährigen jedoch nicht, sodass Wirdemann auch die dritte Partie gegen Alina Heck souverän in drei Sätzen gewinnen konnte.

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Am zweiten Turniertag erwischte Jessica Wirdemann ein gutes Los und traf auf die gesetzte Alexandra Urban. "Ich habe schon oft gegen sie gespielt und habe mir schon vorher meine Chancen ausgerechnet. Insgesamt habe ich dann auch gut gespielt", sagt Jessica Wirdemann über ihren Erfolg in der ersten Hauptrunde. Das Aus kam anschließend gegen die aktuelle Nationalspielerin und große Nachwuchshoffnung des deutschen Tischtennissports Sabine Winter. Die 19-Jährige spielte mit sehr aggressiven Schlägen und ließ Wirdemann kaum in ihr sicheres Abwehrspiel kommen, so dass die Kleverin in vier Sätzen deutlich verlor.

(RP)