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Herren 65 des TC Reichswalde bleiben punktlos​

Tennis : Herren 65 des TC Reichswalde bleiben punktlos

Die Mannschaft verliert am Mittwoch erneut deutlich. Das Team kassiert eine 0:9-Niederlage beim TC Rot-Weiß Hangelar. „Trotz der drei Niederlagen zum Auftakt macht es uns weiter großen Spaß“, sagt Teamchef Hans Reder.

Die Herren 65 des TC Grün-Weiß Reichswalde haben in der Tennis-Regionalliga die dritte Niederlage im dritten Spiel hinnehmen müssen. Das Team mit Kapitän Hans Reder verlor am Mittwoch beim TC Rot-Weiß Hangelar in Sankt-Augustin deutlich mit 0:9. In den vergangenen Wochen hatten sich die Aufsteiger bereits mit 1:8 beim TC Hagen und 0:9 beim TC Babcock Oberhausen geschlagen geben müssen. So ist das Team nun im Tabellenkeller angekommen.

„Ein Sieg war für uns nicht drin. Wir hätten womöglich zwei Matchpunkte holen können, allerdings ist die Niederlage an sich folgerichtig“, sagte Hans Reder, der im Einzel 2:6, 2:6 unterlag. Spitzenspieler Dieter Tebest (2:6, 2:6), Heinz Verheyen (1:6, 1:6), Herbert Schneider (2:6, 2:6) und Reinhard Does (3:6, 2:6) blieben ebenfalls ohne Chance. Spannend machte es Peter Normann. Er hatte im dritten Satz einen Matchball, musste sich aber dennoch mit 7:5, 0:6, 10:12 geschlagen geben. Im Doppel unterlagen Heinz Verheyen/Herbert Schneider 7:5, 6:7, 7:10. Dieter Tebest/Bernhard Janßen (6:7, 3:6) sowie Peter Normann/Reinhard Does (2:6, 2:6) zogen gleichermaßen den Kürzeren.

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„Trotz der drei Niederlagen zum Auftakt macht es uns weiter großen Spaß. Die Regionalliga ist und bleibt ein tolles Abenteuer für uns. In dieser Spielklasse reifen wir als Mannschaft. Gleichzeitig müssen wir neidlos anerkennen, dass der TC Rot-Weiß Hangelar deutlich besser aufgestellt war. Er hat cleverer agiert und ist womöglich auch besser ausgebildet. Für die kommenden Spiele bleiben wir guter Dinge, auch wenn weiter große Namen auf uns zukommen“, sagte Teamchef Hans Reder.

Die nächste Partie wartet am Mittwoch, 1. Juni, auf die Klever Routiniers. Dann geht es ab 13 Uhr auf heimischer Anlage gegen die TG Gahmen aus Lünen – erneut eine schier unlösbare Aufgabe.