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Fußball: Frauen des VfR Warbeyen surfen weiter auf der Erfolgswelle​

Fußball : Frauen des VfR Warbeyen surfen weiter auf der Erfolgswelle

Der Regionalligist hat sein letztes Heimspiel gewonnen. Das Team setzt sich mit 2:1 gegen die SGS Essen II durch. Am Sonntag ist die Mannschaft beim Tabellenzehnten Vorwärts Spoho Köln zu Gast.

In der Frauenfußball-Regionalliga hat der VfR Warbeyen sein letztes Heimspiel gewonnen. Das Team von Sandro Scuderi siegte mit 2:1 (2:0) über die zweite Mannschaft von SGS Essen und verbesserte sich dadurch auf Tabellenplatz sieben. Das Hinspiel in Essen hatte der VfR Anfang Dezember fulminant mit 2:5 für sich entschieden.

Auf heimischem Rasen in der Klever Eroglu-Arena gestaltete der Gastgeber das Spiel von Anfang an dominant, erspielte sich Chance um Chance. In der 26. Minute war es dann soweit. Mit ihrem elften Saisontreffer gelang VfR-Toptorjägerin Sandra Wegerich das 1:0. Neun Minuten später baute ihre Sturmpartnerin Hanna Hamdi den Vorsprung aus. Einige weitere Hochkaräter ließ der VfR in Halbzeit eins aus. „Essen war mit dem 0:2 noch gut bedient. Wir haben das Spiel von der ersten Minute an dominiert und nach hinten raus gar nichts zugelassen“, sagte Scuderi.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich daran wenig. Das 3:0 wollte jedoch nicht gelingen. In der 65. Minute verkürzte Josefine Karsties noch einmal für die Gäste, doch der VfR brachte den knappen Vorsprung über die Zeit. Scuderi: „Vom Ergebnis war das vielleicht ein knapper Erfolg, doch im Ganzen ist der Sieg heute absolut verdient. Wir reiten aktuell auf einer Erfolgswelle und sind einfach nur überglücklich.“

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Schon am Sonntag kann der VfR Warbeyen seine Serie von sechs Pflichtspielsiegen in Folge ausbauen. Die Reise geht zum Tabellenzehnten Vorwärts Spoho Köln. Sollte dem 1. FC Köln II der Aufstieg in die Zweite Bundesliga nicht gelingen, könnte es auch für die Kölnerinnen im Abstiegskampf nochmal spannend werden. Dann würde ein fünftes Team die Regionalliga nach unten verlassen. Sandro Scuderi freut sich auf einen hochmotivierten Gegner: „Das ist nochmal eine schöne Hausnummer zum Schluss. Wir sind weiterhin positiv gestimmt und hoffen, vielleicht noch einen Platz nach oben rutschen zu können.“

VfR Warbeyen: Thieme – Kroon, Rickes, Grabbe, Mooren – A. Schneider, Koj, Zemlin (72. Timmermann) – S. Schneider (54. Hülsken, 81. Hetjens), Wegerich, Hamdi.