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Abwehrchef Nedzad Dragovic gibt beim 1. FC Kleve sein Comeback

Fußball-Testspiel : Nedzad Dragovic ist beim 2:2 des 1. FC Kleve wieder dabei

Der Oberligist kann am Samstag im Testspiel gegen den Landesligisten wieder auf seinen Abwehrchef bauen. Auch Kapitän Fabian Forster ist in der Begegnung wieder dabei.

Der Fußball-Oberligist 1. FC Kleve hat am Samstag im Test gegen den Landesligisten VfR Krefeld-Fischeln ein 2:2 (2:1) erreicht. Für die Mannschaft von Trainer Umut Akpinar trafen Sebastian Santana und Mike Terfloth vor 100 Zuschauern im Stadion am Bresserberg. „Bei diesem brutalen Wetter war es schwierig, die Leistung hochzufahren. Immerhin haben wir kurz vorher noch trainiert. Trotzdem haben wir eine richtig gute erste Halbzeit gespielt. Es war klar, dass die Kräfte in der zweiten Hälfte nachlassen würden. Ich bin aber zufrieden“, sagte Akpinar.

Abwehr-Chef Nedzad Dragovic kehrte nach seiner Verletzung am Außenband ins Team zurück. „Ich bin sehr froh, dass Nedzad wieder dabei ist. Er ist unglaublich wichtig für uns. Es ist notwendig, dass er schnell wieder Spielrhythmus bekommt“, sagte Akpinar. Auch Kapitän Fabio Forster war nach seinem Urlaub erstmals mit von der Partie. Dafür musste der 1. FC Kleve auf Angreifer Ryo Terada (Nackenbeschwerden) verzichten. Die Nachwuchs-Akteure Leander Derksen und Christian Emmers stoßen in der kommenden Woche wieder zur Mannschaft.

Der 1. FC Kleve startete schwungvoll in die Begegnung. Mit einem sehenswerten Treffer schoss Stürmer Sebastian Santana den Oberligisten nach 14 Minuten in Führung. Nur drei Minuten später erhöhte Mike Terfloth. Nach einem Freistoß sorgte Tomas Stjepan (22.) für den Anschlusstreffer der Gäste.

Im zweiten Durchgang hatten die Klever zwar unverändert Feldvorteile. Allerdings mehrten sich technische Fehler und Unzulänglichkeiten im Zusammenspiel. Das Team ließ mehrere Chancen aus, ehe Daniel Jovelino Nkongo (79.) den Ausgleich für Fischeln markierte.„Beide Gegentore hätten wir verhindern können. Aber es ist verständlich, dass die Konzentration bei diesem Wetter leidet“, sagte Akpinar.