Bauen in Kleve Der Weg zum Photovoltaik-Dach

KLEVE · Wer eigenen Strom erzeugen will, muss mehr als 20.000 Euro investieren, einen Handwerker haben und die Anlage beim Netzbetreiber anmelden. Nach zwei Jahrzehnten hat sich die Investition wirtschaftlich gerechnet.

 Eine Photovoltaik-Anlage auf einem Privathaus in Kleve.

Eine Photovoltaik-Anlage auf einem Privathaus in Kleve.

Foto: Evers, Gottfried (eve)/Evers

Die Stadt Kleve muss ihre Bilanz bei erneuerbaren Energien aufbessern, soll der CO2-Abdruck reduziert werden. Dazu tragen vor allem Photovoltaik-Anlagen bei, weil ein weiterer Ausbau der Windkraft in der Kreisstadt immer noch aussteht. 860 größere und kleinere Anlagen gibt es bis jetzt auf Klever Dächern. Rund zehn Prozent davon sind gewerbsmäßig, der Rest ist privat, so die Stadtwerke Kleve.