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Rettingswache Kleve 2 in Donsbrüggen

Kleve : Rettunsgwache in Donsbrüggen

Die Rettungswache „Kleve 2“ ist übergangsweise bei der Feuerwehr stationiert. Der Kreis sucht jetzt in dem Klever Ortsteil einen Bauplatz für die Wache.

In Kranenburg hätte man sie lieber in den Grenzen der Grenzfeste gesehen, die künftige weitere Wache des Rettungsdienstes des Kreises Kleve. Näher an den Kranenburgern. Doch sie wird nach Donsbrüggen kommen, denn dort sei sie zentraler mit Blick auf ihren Einsatzraum untergebracht, hieß es im Vorfeld. Bevor der Bau der neuen Wache aber startet, hat der Kreis jetzt unweit der B 9 die Übergangs-Rettungswache „Kleve 2“ in Betrieb genommen. Einzugsgebiet ist das Gebiet Kleve und Kranenburg. „Damit wird die rettungsdienstliche Versorgung der Bevölkerung in diesem Bereich weiter verbessert“, sagte Landrätin Silke Gorißen bei einem Vor-Ort-Termin mit Kleves Bürgermeister Wolfgang Gebing und Jürgen Baetzen, Betriebsleiter des Rettungsdienstes des Kreises Kleve. Derzeit prüft der Kreis Kleve, an welchem Standort in Kleve-Donsbrüggen der Neubau einer Rettungswache sinnvoll und möglich ist.

Um die Verbesserung direkt umzusetzen, wurde kurzfristig eine Interims-Rettungswache „Kleve 2“ in Betrieb genommen. „Dank der Unterstützung durch die Stadt Kleve und die Freiwillige Feuerwehr Kleve konnte kurzfristig diese Übergangslösung auf dem Gelände des Feuerwehrgerätehauses in Donsbrüggen geschaffen werden“, sagt Gorißen. Dort wird ist der Rettungswagen im 24-Stunden-Dienst stationiert. Die beiden Mitarbeitenden des Rettungsdienstes nutzen eine Containerlösung als Aufenthalts- und Ruheraum sowie die Sanitärräume im Feuerwehrgerätehaus. „Ich danke allen Beteiligten, die schnell eine pragmatische Übergangslösung möglich gemacht haben“, sagt Gorißen.

(mgr)