Kleve: Projekte der freien Kulturszene sollen gefördert werden

Kleve: Projekte der freien Kulturszene sollen gefördert werden

Erst in der Ratssitzung am kommenden Mittwoch, 17 Uhr, im Ratssaal der Stadt Kleve, wird über die Förderung der freien Kulturszene entschieden werden.

Dabei geht es, so hieß es im Hauptausschuss der Stadt Kleve, um kulturelle Projekte, die von der Bürgermeisterin bis 1000 Euro pro Jahr gefördert werden können. Projekte bis 2000 Euro sollen von der Bürgermeisterin im Benehmen mit dem Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur- und Stadtgestaltung vergeben werden.

Michael Bay (Grüne) hatte zunächst gefragt, ob diese "Freie Szene" denn irgendwie definiert sei. Nach Definition der Bürgermeisterin sind dies nicht allein die im "Kulturraum" organisierten Kunstvereine oder -veranstalter, sondern auch Vereine wie "der Klevische" oder die "Singgemeinde". Eben all die, die nicht mit der Stadt verbunden seien. Das wären vielleicht auch das Haus Koekkoek, das als Stiftung keine städtische Einrichtung ist und damit als "freie Szene" zuschusswürdig sei. Auf Antrag der Offenen Klever, ging der Punkt in die Fraktionsberatung.

(mgr)
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