Meet & Greet mit DSDS-Kandidat Lukas Kepser in der Klever RP-Redaktion

DSDS-Kandidat aus Kranenburg : Arm in Arm mit Lukas Kepser in der Klever RP-Redaktion

DSDS-Kandidat Lukas Kepser beim Meet&Greet in Kleve

Auf Tuchfühlung mit Lukas Kepser: Der DSDS-Kandidat aus Kranenburg war nach seinem Ausscheiden in der Klever Redaktion zu Gast und gab den Gewinnern der exklusiven RP-Verlosung ganz persönliche Einblicke.

Er war zwar erst um 3.30 Uhr zu Hause, dennoch ließ es sich Lukas Kepser nicht nehmen und kam Sonntag in die Klever RP-Redaktion. Dort warteten Lea Janßen, Nicole Dickerboom, Julia Bobrovski, Jennifer Lust und Käthe Liebeton sowie Vertreter der RP auf den Kandidaten aus Kranenburg, der erst am Abend zuvor, in der ersten Live-Show von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) in Köln, ausgeschieden war.

Sie alle hatten ein Treffen mit dem Teilnehmer der RTL-Castingshow im Rahmen einer exklusiven RP-Verlosung gewonnen. Für alle stand auch nach dem Aus von Lukas Kepser fest: „Er ist und bleibt unser Superstar.“ Nicole Dickerboom (48) zum Beispiel hob seine „unheimlich natürliche und authentische Art“ hervor: „Du bist so geblieben wie du bist.“ Sie lächelte ihn an, sie umarmten sich, sie übergab ihm sogar ein kleines Geschenk.

Und tatsächlich: Nach fast zwei Monaten DSDS-Wahn – am 9. Februar war Kepser zum ersten Mal auf Sendung – ist der 24-Jährige noch genauso charmant, höflich und bodenständig wie zuvor. „Mein Ziel war es, mich und meine Musik bekannter zu machen. Ich wollte, dass vier Millionen Zuschauer mein Casting sehen. Das habe ich erreicht“, sagte Kepser. Gleichzeitig verriet er den Gewinnern, dass er vor jeder Sendung nervös war. „Ich wusste ja nicht, was ausgestrahlt wird. RTL hat acht Stunden Material und zeigt zwei bis drei Minuten davon.“ Ebenfalls habe er sich immer Gedanken über sein Wirken gemacht. „Wenn ich mal irgendwann in einem Unternehmen arbeite, möchte ich nicht, dass dann gesagt wird: Was hast du denn da damals bei DSDS veranstaltet!“ Die Frage nach seiner Zukunft stellten die Gewinner natürlich auch. So wird Kepser wahrscheinlich beim „Angrillen in Kleve“ singen. „Ich habe unheimlich viele Anfragen und freue mich über jedes weitere Engagement“, berichtete der 24-Jährige. Bereut habe er die Teilnahme nicht. Auch wenn nicht alles nach seinem Geschmack war, er nicht in der ersten Reihe tanzte und um Aufmerksamkeit buhlte, „ich habe unheimlich viel gelernt, tolle Erfahrungen gemacht und einen Freund gewonnen.“ So sei Nick Ferretti, der am Samstagabend übrigens mit Kepsers Gitarre spielte, sein absoluter Favorit: „Er ist ein unglaublich guter Sänger.“

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