Tipps für die Sicherheit Was die Kreis Klever Polizei zum Schutz vor Einbrechern rät

Kalkar · Berater Jürgen Lang von der Kreispolizei Kleve informierte in Kalkar Bürger darüber, wie sie sich vor unwillkommenen Besuchern schützen können. Technische Hilfsmittel sind dabei beileibe nicht alles – was es sonst noch zu beachten gilt.

Im Dienstgebäude Kalkar der Kreispolizei hatte es Kriminalhauptkommissar Jürgen Lang bei seinem Vortrag mit aufmerksamen Zuhörern zu tun. In den roten Taschen wartete auf alle schriftliches Info-Material.

Im Dienstgebäude Kalkar der Kreispolizei hatte es Kriminalhauptkommissar Jürgen Lang bei seinem Vortrag mit aufmerksamen Zuhörern zu tun. In den roten Taschen wartete auf alle schriftliches Info-Material.

Foto: Anja Settnik

Das Positive zuerst: Die Wohnungseinbrüche im Kreis Kleve gehen zurück. Das wurde auf der jüngsten Pressekonferenz zur Kriminalitätsstatistik mitgeteilt, und in diesen Tagen kam noch eine ganz aktuelle Zahl hinzu: Im Vergleich zum Jahr 2018, als rund 500 Wohnungseinbrüche verzeichnet wurden, waren es 2023 „nur“ etwa 380. Dass es in den Corona-Jahren jeweils nur um die 300 Fälle waren, verweist schon auf einen wichtigen Umstand: „Wenn die Leute zuhause sind, wie sie es während der Pandemie meistens waren, kommen die Einbrecher nicht“, weiß Kriminalhauptkommissar Jürgen Lang. Der Beamte der Kreispolizei hielt in Kalkar als Berater einen Vortrag zum Thema Einbruchschutz vor vorwiegend älteren Menschen. Sie erfuhren: Das Wichtigste, um sein Zuhause vor Einbrechern zu schützen, ist, den Eindruck einer belebten Wohnung zu erwecken.

Berater Jürgen Lang zeigte seinen Zuhörern Beispiele mechanischer Sicherungen, die noch immer die Grundlage des Einbruchschutzes darstellen.

Berater Jürgen Lang zeigte seinen Zuhörern Beispiele mechanischer Sicherungen, die noch immer die Grundlage des Einbruchschutzes darstellen.

Foto: Anja Settnik