Gesundheitsversorgung Mit Geld gegen den Ärztemangel?

KREIS KLEVE · Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) hat nach eigenen Angaben seit 2018 rund 2 Millionen Euro in den Kreis Kleve gepumpt, um Hausärzte anzusiedeln. Die KV hält das Förderprogramm für erfolgreich. Eine Statistik spricht eine andere Sprache.

 Um Hausärzte zu gewinnen, hat die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) ein Förderprogramm aufgelegt. Nirgendwo im gesamten Gebiet der KVNO wurde in den vergangenen drei Jahren so viel Geld investiert wie im Kreis Kleve.

Um Hausärzte zu gewinnen, hat die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) ein Förderprogramm aufgelegt. Nirgendwo im gesamten Gebiet der KVNO wurde in den vergangenen drei Jahren so viel Geld investiert wie im Kreis Kleve.

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) lobt sich für ihr Engagement für eine gute Ärztliche Versorgung. In einer jüngst herausgegebenen Pressemitteilung der Organisation heißt es: „Das Förderprogramm für neue Hausärzte im Rheinland, der ,Strukturfonds’ der KVNO, bestätigt auch im Jahr 2021 seinen positiven Einfluss auf die ambulante Versorgung.“ Nirgendwo im gesamten Gebiet der KVNO sei so viel Geld investiert worden wie im Kreis Kleve.