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Kreis Kleve: Anfrage der CDU zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Anfrage der CDU im Kreis Kleve : Wie gut funktioniert die Inklusion im Kreis?

Die Kreistagsfraktion der CDU stellt eine Anfrage, wie es um die Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Kreis steht. SIe verwiesen dabei auf das neue Bundesteilhabegesetz.

Die CDU-Kreistagsfraktion Kleve will von der Kreisverwaltung wissen, wie es um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen steht. In einer Anfrage mit sieben Punkten bittet sie die Landrätin, sich diesem Thema anzunehmen. So möchte man unter anderem wissen, welche Beratungsleistungen der Kreis Kleve erbringt oder fördert. Wie viele Inklusionsbetriebe gibt es prozentual im Kreis Kleve? Und wie viele Menschen nutzen integrative Arbeitsformen, zum Beispiel im Handwerk?

Das neue Bundesteilhabegesetz lege die vollständige, gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesamten gesellschaftlichen Leben zu Grunde, heißt es von den Christdemokraten zur Anfrage. Es konzentriere sich darauf, mit verbesserten Leistungen, gezielten Hilfen und zusätzlicher Beratung, Menschen mit Behinderung den Menschen ohne Behinderung gleichzustellen. In Bezug auf das Gesetz würden sich sich aber Fragen und Bedürfnisse von Betroffenen ergeben. Über einige Aspekte wolle man sich daher nun informieren – auch um diese Informationen an die Bürger weiter tragen zu können.

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„Der CDU ist es ein wichtiges Anliegen, sich für gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen, der Arbeit, der Bildung, der Gesundheit und im sozialen Leben einzusetzen“, sagt der Kreisfraktionsvorsitzende Paul Düllings. „Ein wichtiger Schritt dabei ist, die Bürger im Kreis Kleve bestmöglich über dieses Thema zu informieren.“