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Kommentar zum Impf-Erlass: Kreis Kleve muss jede Gelegenheit nutzen

Land erlaubt weitere Maßnahmen : Der Kreis Kleve muss jede Impf-Gelegenheit nutzen

Keine Zeit zu verschwenden: Während die Verantwortlichen im Kreis Kleve dafür sorgen müssen, dass möglichst viele Menschen geimpft werden, dürfen die Bürger im Kreis den neuen Impf-Erlass nicht als Ausrede nehmen, sich später impfen zu lassen.

Egal ob beim Hickhack um Priorisierungsgruppen oder dem plötzlich verhängten Impfstopp: Die fahrige Impfstrategie der Landesregierung hat einige Wenden erlebt. Seit Montag gibt es eine weitere. Und wieder laufen in den Verwaltungen landauf, landab alle Maschinen auf Hochtouren, um sie umzusetzen.

Dieses Mal aber gibt es eine gute Nachricht: Die Menschen im Kreis Kleve können sich darauf einstellen, dass bald endlich in der Fläche geimpft werden kann, Norden wie Süden, Westen wie Osten, dies-  und jenseits des Rheins.

An den Verantwortlichen im Kreis Kleve liegt es jetzt, die neuen Möglichkeiten schnell und  sicher auf die Beine zu stellen. In der Bevölkerung darf das aber nicht zu Bequemlichkeit führen. Getreu dem Motto: Was soll ich denn in Kalkar, wenn bei mir auch bald vor der Haustür geimpft wird? Beim Impfen zählt derzeit jeder Tag. Und wer bereits jetzt die Möglichkeit hat, sollte sie nutzen, sobald er kann.

Ihre Meinung? Schreiben Sie mir! ludwig.krause@rheinische-post.de