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Kolumne: Stein-Schüler laufen bei den Vierdaagse mit

Vierdaagse-Kolumne : Ein Auftakt nach Maß

Die Vierdaagse-Gruppe „Walking Stones meet Kandinsky“ vom Freiherr-vom-Stein-Gymnasium hat die erste 30-Kilometer-Route hinter sich gebracht. Läufer Jan Schubert schildert die Eindrücke.

(mo) Die Vierdaagse-Gruppe „Walking Stones meet Kandinsky“ vom Freiherr-vom-Stein-Gymnasium hat die erste 30-Kilometer-Route hinter sich gebracht. Die Strecke führte die Schüler von Nimwegen über Elst nach Arnheim und wieder zurück. Wir sprachen mit Jan Schubert (11), dem Jüngsten der Wandergruppe, über den Auftakt.

Wie war die Stimmung?

Jan Schubert Es war wirklich unglaublich. Die Leute am Seitenrand sind einfach verrückt. Sie singen, klatschen und motivieren alle Wanderer. Das ist wie ein großes Fest. Daher merkt man auch gar nicht, wie anstrengend es wirklich ist. Besonders eindrucksvoll waren die vielen Militärgruppen, die uns immer wieder auf die Schulter geklopft haben. Man ist schon am ersten Tag stolz.

Wurden die Beine noch nicht schwer?

Schubert Nein, nicht wirklich. Aber die letzten fünf Kilometer sind natürlich hart. Doch dann muss man sich einfach auf sich konzentrieren und alles geben. Zum Glück habe ich noch keine Blasen.

Was macht man noch am Abend eines Vierdaagse-Tages?

Schubert Da macht man nicht mehr besonders viel. Ich werde heute früh schlafen gehen und sicherlich noch ein Fußbad nehmen.