Verkehr in Kleve Neue Markierungen an der Ringstraße – an manchen Stellen wird es eng

Kleve · Ab Montag werden die dauerhaften Markierungen auf der Ringstraße aufgebracht. Das Provisorium war kaum noch erkennbar. Jetzt zeigt sich aber auch deutlich: an manchen Stellen wird es eng.

 Die abschließenden Fahrbahnmarkierungen werden aufgetragen.

Die abschließenden Fahrbahnmarkierungen werden aufgetragen.

Foto: Peter Janssen

Eine der Hauptverkehrsadern der Stadt Kleve war seit August 2022 gesperrt. Bis zu 15.000 Fahrzeuge rollen im Schnitt über die Ringstraße. Die Stadt hat neue Kanäle verlegen lassen. Der Fertigstellungstermin – anvisiert war Ende November – musste mehrfach wegen der schlechten Witterung verschoben werden.

Nachdem der Verkehr jetzt wieder rollt, ist am Montag mit dem nächsten Schritt zur endgültigen Fertigstellung der Baumaßnahme begonnen worden. So waren die Straßenmarkierungen zunächst nur provisorisch auf den neuen Asphalt aufgetragen worden. Durch die Witterung immer schlechter erkennbar, werden derzeit die ersten abschließenden Straßenverläufe gekennzeichnet.

Offensichtlich werden auch einige Engstellen für Verkehrsteilnehmer. Zunächst hatte sich der Rat für einen schmalen Radfahrweg von 1,65 Meter in beide Richtungen entschieden. Dann fiel auf, dass dieser an Autoparkbuchten weiter verkleinert werden muss. An einigen Stellen beträgt die Breite aufgrund der Parkbuchten nur noch 75 Zentimeter. Nach Absprache der Verwaltung mit dem Straßenbaulastträger, dem Landesbetrieb Straßen.NRW, reicht diese Breite jedoch aus.

Wenn die Fahrbahnmarkierungen komplett aufgetragen sind, fehlt nur noch eine richtig geschaltete Ampel an der Kreuzung Römerstraße/Stechbahn/Ringstraße. Die Arbeiten daran sollen spätestens am Freitag, 10. Mai, abgeschlossen sein.

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