Millionen-Investitionen geplant Das sind die Pläne für die Klever Landesgartenschau 2029

Kleve · Schaffen, was bleibt – für das Großevent in fünf Jahren wird sich die Kreisstadt deutlich verändern. Vom Campusareal über die Fußgängerzone und den Prinz-Moritz-Park hin zum Kermisdahl. Wir geben einen Überblick.

 Der Blick von den Galleien aus in Richtung Schwanenburg und Stiftskirche, auf dem Acker sollen Blumenfelder entstehen. Dort sollen auch Klimapflanzen wachsen, also solche, die mit Trockenheit und Sonne gut zurechtkommen.

Der Blick von den Galleien aus in Richtung Schwanenburg und Stiftskirche, auf dem Acker sollen Blumenfelder entstehen. Dort sollen auch Klimapflanzen wachsen, also solche, die mit Trockenheit und Sonne gut zurechtkommen.

Foto: Stadt Kleve

Mit der Klever Bewerbungsbroschüre für die Landesgartenschau 2029 zeigt die Stadt Kleve Ambition. Mehr als 30 Millionen Euro sollen investiert werden, um Projekte voranzutreiben, die ohnehin auf der Agenda standen – nun aber deutlich früher als geplant. Wir geben einen Überblick, worauf sich Klever einstellen können.

Das Laga-Areal befindet sich zwischen Hochschule und Galleien.

Das Laga-Areal befindet sich zwischen Hochschule und Galleien.

Foto: Stadt Kleve