Bauausschuss tagt in Kleve 100 Wohnungen statt der AOK an der Hoffmannallee

Kleve · Das Grundstück der AOK-Verwaltung bekommt einen neuen Bebauungsplan. Dort sollen neben Wohnen viele andere Einrichtungen möglich sein können. Die Vorschläge werden im Bauausschuss diskutiert.

 Anstelle des Verwaltungsbaus der AOK soll ein neues Quartier in der Oberstadt entstehen können.

Anstelle des Verwaltungsbaus der AOK soll ein neues Quartier in der Oberstadt entstehen können.

Foto: Evers, Gottfried (eve)

Der Bereich rund um den AOK-Bau an der Hoffmannallee in Kleve wird einen neuen Bebauungsplan bekommen. Der ermöglicht statt des vieleckigen Verwaltungsgebäudes der AOK drei große Baufelder für neue Häuser und eine „Trennung“ des Grundstücks. Eines der Baufelder befindet sich entlang der Hoffmannallee, zwei weitere im hinteren Bereich des Grundstücks, das von der Kleinen Rembrandtstraße aus erreichbar ist. Im kompletten Bereich sollen bis zu 100 Wohnungen erlaubt werden, es soll aber auch, weil das ganze als so genanntes „urbanes Gebiet“ ausgewiesen werden soll, Gewerbe und Vergnügungsstätten dort möglich werden. Der Bebauungsplan soll im Bauausschuss, der am Donnerstag, 24. November, 17 Uhr, im Rathaus der Stadt tagt, diskutiert werden.