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Kein Jahresrückblick: Made in Kleve ist abgesagt

Kein Jahresrückblick : „Made in Kleve“ ist abgesagt

Eigentlich sollte am 2. Dezember die 13. Ausgabe von Made in Kleve über die Bühne der Klever Stadthalle gehen. Doch jetzt kam das „Aus“ angesichts steigender Corona-Inzidenz-Zahlen auch im Kreis Kleve. Was Ticket-Inhaber wissen müssen.

„Die rasch steigenden Coronazahlen lassen ihre Durchführung zur Zeit leider nicht zu“, teilten die Organisatoren in knappen Worten mit.

Damit fällt auch in diesem Jahr der großen Jahresrückblick aus, der in Zeiten vor Corona die Stadthalle regelmäßig in kürzester Zeit füllte und ausverkauft war. Auch in diesem Jahr sollte WDR-Moderatorin Steffi neu die Show in der Stadthalle moderieren, die Film-Rückblicke waren in großen Teilen schon im „Kasten“.

Man trage als öffentlicher Veranstalter eine besondere Verantwortung, sagt Sparkassendirektor Wilfried Röth auf Nachfrage unserer Redaktion. So sei auch bereits das Forum Kreis Kleve der WfG mit der Verleihung des Unternehmerpreises abgesagt worden. „Man muss also erkennen, dass eine solche Veranstaltung jetzt nicht in die Zeit passen würde“, sagt Röth mit Blick auf „Made in Kleve“ und bittet um Verständnis. Ein Verschieben ins Frühjahr habe man nicht angestrebt. „Das ist ein als Rückblick ans Jahresende gesetztes Event. Das würde sich im Frühjahr falsch anfühlen“, so Röth. Bis jetzt galt „Made in kleve“ auch als Jahresausklang – und das nicht nur, um das Jahr auf der Bühne, sondern später auch in Gesprächen Revue passieren zu lassen.

Wichtig für alle, die bereits ein Ticket erworben haben: Die gekauften Karten können in der Hauptstelle der Sparkasse Rhein-Maas während der Öffnungszeiten zurückgegeben werden.