Förderverein „Löwenstern“ Leukämie und ein Licht in dunklen Tagen

Katja Beermann berichtet, wie der Förderverein „Löwenstern“ sie und ihre an Leukämie erkrankte Tochter in der schweren Zeit der Therapie entlastete und dem Kind einen normalen Lebensalltag bot.

Katja Beermann erzählt vom Schicksalsschlag: Ihre Tochter Emma (Bild) erkrankte an Leukämie, konnte nicht erfolgreich therapiert werden.

Katja Beermann erzählt vom Schicksalsschlag: Ihre Tochter Emma (Bild) erkrankte an Leukämie, konnte nicht erfolgreich therapiert werden.

Foto: Markus van Offern (mvo)

Diagnose Blutkrebs – die Nachricht ist wie ein Hammerschlag. Für Katja Beermann kommt sie aus dem Nichts, hatte ihre damals einjährige Tochter Emma doch keine Symptome. Nur durch Zufall wird die Krankheit festgestellt. Die Therapien wirken nicht. Nach anderthalb Jahren wird Emma von ihrem Kampf gegen die akute Leukämie erlöst, schläft ruhig Zuhause ein. Ihre Mutter erzählt von der schwersten Zeit ihres Lebens und auch, wie der Förderverein „Löwenstern“ ihr half, diese durchzustehen.