HSRW: Oliver Locker-Grütjen und Michael Strotkämper bei Landrat Spreen

Hochschule Rhein-Waal : Präsident und Kanzler beim Landrat

Der neue Präsident der Hochschule Rhein-Waal putzt weiter Klinken in der Region rund um sein Institut: Denn der Kontakt und die Verzahnung mit den Kommunen um die beiden Hochschulstandorte Kleve und Kamp-Lintfort nimmt Oliver Locker-Grütjen ernst.

Jetzt besuchte er den Klever Landrat Wolfgang Spreen zusammen mit seinem Kanzler Michael Strotkämper. Nicht nur, um mit Wilfried Suerick und Zandra Boxnick, die den Bau des Campus Kleve mit KKB-Chef Gerhard Koenen stemmten, auf die Geschichte seiner Hochschule zu schauen.

Schließlich war es Spreen, der die Bewerbung um den Standort einer Hochschule im Kreis Kleve zum Erfolg brachte. Und den Bau des Campus im Hafen in der Kreisstadt Kleve in die Kreis-Hand nahm und in rekordverdächtiger Zeit unter der Regie von Suerick, Boxnick und Koenen hochzog. Jetzt stehen die nächsten Schritte an. „Die Vernetzung der Hochschule in der Region ist mir ein wichtiges Anliegen. Für unsere Hochschule sind daher der fruchtbare Austausch mit regionalen Partnern und eine intensive Zusammenarbeit vor allem mit klein- und mittelständischen Unternehmen aus der Region auch im Sinne des Wissenstransfers von besonderer Bedeutung“, kommentierte der neue HSRW-Präsident das Kennenlern-Treffen in der Kreisverwaltung. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass es gelte, die Hochschule auch künftig wissenschaftsorientiert im Interesse der Studierenden, der Region und der Wirtschaft weiterzuentwickeln.

„Das gemeinsame Gespräch mit dem neuen Präsidenten der Hochschule Rhein-Waal, Oliver Locker-Grütjen, und Kanzler Michael Strotkemper war eben so offen wie herzlich. Ich freue mich auf das künftige Miteinander und über die hohe Motivation beider. Lehre, Wissenschaft und Forschung sowie der Innovationstransfer in unsere Region liegen bei ihnen in guten Händen. Ich wünsche der Hochschule, die noch großes Potential hat, für die Zukunft alles Gute“, zeigte sich Spreen optimistisch, dass es eine gute Zusammenarbeit zwischen Kreis und Hochschule in den kommenden Jahren geben wird.

Er sicherte der Hochschule Rhein-Waal auch weiterhin seine volle Unterstützung zu. So gibt der Kreis auch dank Kreistag zum Beispiel Mittel an den Förderverein Campus Kleve, um Projekte an der Hochschule zu unterstützen, für die es sonst keine Mittel gäbe.

Tatsächlich ist die Hochschule für den Kreis und vor allem für die Kreisstadt ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, gehört sie inzwischen zu den zehn größten Arbeitgebern rund um Kleve.

Vor allem am Hauptstandort in Kleve, wo Zweidrittel der Studierenden eingeschrieben sind, veränderte sich das Bild mit dem neuen Campus radikal.

Mehr von RP ONLINE