„Glutton H2O“ So funktioniert Kleves neuer Kippensauger

Kleve · Er sieht ein bisschen aus wie „Noo-Noo“ von den Teletubbies – ist aber die neue Kraft bei den Umweltbetrieben der Stadt Kleve. Wie mit dem „Glutton H2O“ die Stadt sauberer werden soll.

 „Glutton H2O“ der USK im Einsatz am Elsabrunnen. Klaus Groenewald von der USK bedient das Gerät.

„Glutton H2O“ der USK im Einsatz am Elsabrunnen. Klaus Groenewald von der USK bedient das Gerät.

Foto: Markus van Offern (mvo)

Klaus Groenewald hat einen Begleiter bekommen: Mit gekrümmtem dicken Rücken und einem kräftige Rüssel folgt er wie eine treue Seele seinem „Chef“ von den Umweltbetrieben der Stadt Kleve (USK) über die Bürgersteige und durch die Fußgängerzone und saugt alles auf, was ihm in die Quere kommt. Sein Job ist die Sauberkeit der Stadt, überall da, wo Groenewald ihn hin führt. Bordsteine, Gehwege, Straßen und Gassen, Plätze, Parkbänke und Baumschutzgitter sind sein Revier. Er säubert die Stadt bis in die hinterste Ecke, saugt Zigarettenkippen aus Baumscheiben und von Gehwegen, zieht sich weggeworfene Flaschen und anderen Müll rein und macht auch vor auslaufenden Mülleimern, die ihre klebrigen Reste auf dem Boden hinterlassen, nicht halt, ist nicht zimperlich bei Erbrochenem oder Hundekot.