„Die Anstrengungen reichen nicht“ Welche Forderungen FFF an die Klever Politik stellt

Kleve · Die Klever Fridays-For-Future-Bewegung hat Politik und Verwaltung einen Forderungskatalog überreicht. In den drei Jahren, seit in Kleve die ersten Protestmärsche begannen, sei zu wenig erreicht worden, heißt es darin. 

 Fridays For Future hat regelmäßig in Kleve für mehr Klimaschutz demonstriert. Die Aktivisten finden: Es gibt immer noch viel zu tun.

Fridays For Future hat regelmäßig in Kleve für mehr Klimaschutz demonstriert. Die Aktivisten finden: Es gibt immer noch viel zu tun.

Foto: Markus van Offern (mvo)

Rund drei Jahre ist es inzwischen her, dass in Kleve die Fridays-For-Future-Bewegung (FFF) zum ersten Mal auf die Straße ging. Seither rief die Stadt den symbolischen Klimanotstand aus und inzwischen sind die Auswirkungen auf das Klima bei vielen Entscheidungen in den Ausschüssen Teil der Beratung. Doch noch sei in der Kreisstadt zu wenig erreicht worden in Sachen Klimaschutz, meint FFF. Deswegen übergaben die Aktivisten am Dienstagabend Politik und Verwaltung einen Forderungskatalog mit Maßnahmen, die aus ihrer Sicht möglichst schnell umzusetzen sind.