Filmtipp: Eine finnische Tragödie

Filmtipp: Eine finnische Tragödie

Kleve (RP) Früher war die Welt für den Alten in Ordnung. Da baute der Mann ein Haus, die Frau kümmerte sich um die Kinder, Banker waren ehrlich und Autos für die Ewigkeit gebaut. Man arbeitete hart, kam gemeinsam in die Jahre und war am Ende seines Lebens füreinander da. Gute alte Zeit. Nun aber besucht er seine Frau jeden Tag im Krankenhaus und sein roter Ford Escort ist alles, was ihm geblieben ist. Als er eines Tages stürzt und kaum noch gehen kann, wird er zu seinem Sohn und dessen Frau Miniä (Maria Perankoski) in die Stadt verfrachtet. Und dort treffen gehörig Welten aufeinander.

Kleve (RP) Früher war die Welt für den Alten in Ordnung. Da baute der Mann ein Haus, die Frau kümmerte sich um die Kinder, Banker waren ehrlich und Autos für die Ewigkeit gebaut. Man arbeitete hart, kam gemeinsam in die Jahre und war am Ende seines Lebens füreinander da. Gute alte Zeit. Nun aber besucht er seine Frau jeden Tag im Krankenhaus und sein roter Ford Escort ist alles, was ihm geblieben ist. Als er eines Tages stürzt und kaum noch gehen kann, wird er zu seinem Sohn und dessen Frau Miniä (Maria Perankoski) in die Stadt verfrachtet. Und dort treffen gehörig Welten aufeinander.

Antti Litja, Petra Frey und Mari Perankoski in einem Film von Dome Karukoski. Die dramatische Komödie aus Finnland ist der "Film am Mittwoch" im Klever Tichelpark Kino. Los geht es am Mittwoch um 20 Uhr, der Eintritt kostet 7,50 Euro.

(RP)