Bergfreunde laden zum Vortrag über die Alpen ein.

Bergfreunde : Bergfreunde laden auf die Alpen ein

Multivisionsvortrag am Mittwoch im Kolpinghaus mit dem Referenten Dieter Freigang.

(RP) Die  DAV Sektion Bergfreunde Kleverland laden zu einem Multivisionsvortrag auf Großbildleinwand amkommenden  Mittwoch, den 11. Dezember, 20 Uhr, ins Kolpinghaus Kleve ein.

Ganz hoch hinauf - auf Gipfel weit über 3300 Meter - ohne Gletscherberührung und schwindelerregende Klettersteige führen markierte Wege und Pfade, für jedermann begehbar, wenn auch höhenbedingt anstrengend. Die Aussicht von allen ist einfach grandios. Aus den vier Alpenländern Österreich, Schweiz, Italien und Frankreich werden die höchsten Wander-3000-er samt Tallandschaften und Hüttenanstiegen vorgestellt.

In Österreich bietet das Ötztal den 3496 Meter hohen Schrankogel über der Amberger Hütte und die Kreuzspitze, 3457 Meter, oberhalb von Vent; dazu die Hohe Geige, 3395 Meter, über dem Pitztal. Südtirol präsentiert den Hochfeiler, mit 3510 Meter höchster Gipfel der Zillertaler Alpen, und die Hohe Wilde, 3482 Meter. Die italienischen Alpen haben anzubieten: Petit Montblanc, 3424 Meter, eine herrlichen Tour „zu Füßen“ des großen Bruders, zur Rocciamelone, 3538 Meter, dem höchsten Wallfahrtsberg der Alpen, und zur herrlichen Pyramide des Monte Emilius, 3559 Meter, hoch über dem Aostatal. In der Schweiz ist das Oberrothorn, 3415 Meterm oberhalb von Zermatt, schnell erreichbar und bietet Aussichten auf mehr als 25 Viertausender. Der höchste Schweizer Wandergipfel ist über dem benachbarten Turtmanntal zu finden: das Barrhorn, 3610 Meter. Kaum bekannt, aber bezaubernd schön in den Bergen der Provence in Frankreich, der Mongioia, 3340 Meter. Hier wartet auch bei Val d`Isère mit der Aiguille de la Grande Sassière, 3747 Meter, der höchste von allen wanderbaren Alpengipfeln.

Der Referent Dieter Freigang kommt aus dem Sauerland und hat als fotografierender Wanderer und Kletterer seit 1966 über 2670 Gipfeltouren sowie 55 Viertausender bestiegen. Der Eintritt kostet für  DAV Mitglieder drei Euro, für Nichtmitglieder fünf Euro.