Bedburg-Hau: Geschichtsverein bringt Geschichtsbrief Nummer 14 heraus

Bedburg-Hau : Neuer Geschichtsbrief ist erschienen

Der Geschichtsverein Bedburg-Hau hat sein neues Jahresheft herausgegeben. Es ist die Nummer 14.

 Der Geschichtsverein Bedburg-Hau gibt jährlich ein Jahresheft heraus. Jetzt ist die 14. Ausgabe des „Geschichtsbriefes“ erschienen. Die Redaktion hat sich um eine abwechslungsreiche thematische Mischung bemüht. Den Anfang macht Georg Hüttner, der über die schwierige Lagebestimmung des Fundes eines römischen Steinkistengrabes in Louisendorf berichtet. Mit der Errichtung des Eisenbahnhaltepunktes in Qualburg befasst sich Peter Thomas in einem kurzen Beitrag. Die historischen Zusammenhänge und die Funktionsweise des Peilsenders der Kaiserlichen Marine in Hau erläutert Bernd-Rüdiger Ahlbrecht. Zum Männergesangsverein „Rheinklänge“ Hasselt-Qualburg hat Norbert Börgers Vergessenes aus alten Zeitungen ans Licht geholt. Den Festen im Jahreskreis widmet sich Ria Valentin. Sie beginnt ihre Erinnerungen mit der Zeit von Advent bis zum Ende der Weihnachtszeit. Paul Michels und Ria Valentin erfreuen die Leserinnen und Leser wieder mit Mundartbeiträgen. Der Geschichtsverein hat ein eigenes Logo bekommen. Christoph Frauenlob beschreibt seine Gedanken bei der Entwicklung und Gestaltung des Logos. Das Heft schließt mit einem Rückblick, der  nicht nur auf das vergangene Jahr bezogen ist, sondern schlaglichtartig die 20 Jahre des Bestehens des Geschichtsvereins umreißt. Hefte sind ab sofort zum Preis von drei Euro an der Infotheke des Rathauses   erhältlich.

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