Zu laut, keine Privatsphäre Ukrainerin kritisiert Notunterkunft in Weeze - Bezirksregierung weist Vorwürfe zurück

Weeze · Bis zu 400 Geflüchtete können in der Eventhalle am Airport untergebracht werden. Der Zutritt ist für Außenstehende untersagt. Auch die Presse muss draußen bleiben. Das macht es schwer, zu beurteilen, wie die Situation dort ist. Vor allem, wenn es Vorwürfe gibt.

 Willkommen, steht am Eingangstor. Aber rein darf nicht jeder.

Willkommen, steht am Eingangstor. Aber rein darf nicht jeder.

Foto: Latzel

„Unbefugter Zutritt verboten“ steht groß auf einem Schild. Wenige Meter weiter ist dann tatsächlich Schluss. Ein Security-Mann weist noch einmal deutlich darauf hin, dass es hier nicht weitergeht. Das Gelände am Airport Weeze ist auch für die Presse tabu. Auf der Betonfläche spielen einige Kinder Fußball, daneben ist die riesige Eventhalle zu sehen. Das große Tor ist verschlossen. Was dahinter passiert, ist von außen nicht zu sehen.