Kevelaer: Stiftung der Volksbank an der Niers fördert Heimatpflege mit 26 000 Euro

Kevelaer: Stiftung der Volksbank an der Niers fördert Heimatpflege mit 26 000 Euro

Mit 26 000 Euro unterstützt die Stiftung für Heimatforschung und Heimatpflege der Volksbank an der Niers Vereine, die sich für ihre Heimatregion einsetzen. Im Collegium Augustinianum Gaesdonck wurden jetzt durch den Stiftungsbeirat die Fördermittel feierlich übergeben. Insgesamt 30 Vereine und Gruppen aus dem Gelderland und Kleverland werden in diesem Jahr gefördert.

Die größte Summe erhielt mit 3000 Euro der Förderverein Kloster Graefenthal, der insbesondere eine Publikation der erhaltenen Urkunden der Abtei Graefenthal erarbeiten und herausgeben möchte. Über 2000 Euro durfte sich der Arbeitskreis Weezer Heimatgeschichte freuen, der mit diesem Betrag sein Jahrbuch 2013 erstellen möchte. Ein wertvoller Beitrag in Höhe von 1500 Euro zur Restaurierung von zwei alten bleiverglasten Fenstern aus dem Jahr 1940 wurde dem Kapellenverein der St. Antonius-Kapelle Eyll übergeben. Ebenfalls 1500 Euro hat der Sportverein des SV Walbeck erhalten, der mit den Fördermitteln eine Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum erstellt. An den Heimat- und Verschönerungsverein Kervenheim-Kervendonk gingen 1500 Euro zur Sanierung des Kriegerdenkmals aus dem Jahr 1934. Der Kyffhäuser- Kameradschaft Veert wurden 1200 Euro für die Renovierung des Ehrenmals auf dem Friedhof in Veert zur Verfügung gestellt. Auch die St.-Antonius-Schützenbruderschaft Hartefeld, der Förderverein Herrlichkeitsmühle-Issum, der Männergesangsverein 1913 Weeze, die St.-Martinus-Quirinus Schützenbruderschaft Saelhuysen-Finkenberg 1550 sowie die Mundartgruppe im Heimat- und Verkehrsverein Uedem wurden bedacht: Sie erhielten jeweils 1000 Euro. Für die Restaurierung der St.-Martin-Fahne und der Fronleichnamsfahne erhielt der Heimat- und Verschönerungsverein Veert 950 Euro. Mit jeweils 800 Euro wurden der Heimatverein Nieukerk, die St. Antonius-Schützen-Gilde Kevelaer, der Historische Verein für Geldern und Umgebung sowie die Uedemerbrucher Vereine gefördert.

(RP)