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Schüler in Kevelaer schonen mit Wasserspendern Ressourcen.

Aktion in Kevelaer : Wasserspender für die Gesamtschule in Kevelaer

Der erste Trinkwasserspender wurde sehr gut von den Schülern und Lehrern angenommen. Regelmäßig halten sie in den Pausen ihre Getränkeflaschen an und „zapfen“ sich den gesunden, kostenfreien Durstlöscher.

Gemeinsam hatten die Stadtwerke Kevelaer, die NiersEnergie und die Sparkasse Goch-Kevelaer-Weeze dem Kardinal-von-Galen-Gymnasium einen Wassersprudler mit passenden wiederverwendbaren Flaschen gestiftet.

„Es freut uns, dass unsere gemeinsame Intention, die Schüler zu animieren, ausreichend zu trinken und auf die Umwelt zu achten, so großen Anklang findet“, so Wolfgang Toonen von den Stadtwerken und der NiersEnergie. Aus diesem Grund setzen die drei Unternehmen auch ihre Zusammenarbeit fort. Sie statteten nun die Gesamtschule Kevelaer mit zwei Trinkwasserspendern und entsprechenden Flaschen aus.

Künftig haben Schüler und Lehrer die Wahl zwischen stillem Wasser oder einer Erfrischung mit Sprudel. Die Geräte sind mit mechanischen Filtern und UV-Licht ausgestattet, so dass gewährleistet ist, dass das Leitungswasser aus den Wasserspendern auch weiterhin den höchsten Qualitätsansprüchen entspricht.

Neben den neuen Wasserspendern, die im Foyer der Gesamtschule Kevelaer aufgestellt wurden, erhielten alle gut 1200 Schüler und Lehrkräfte natürlich auch eine passende wiederbefüllbare Trinkflasche. „Nachhaltigkeit ist für uns seit jeher ein bedeutsames Thema“, so Rainer Janßen, Regionalleiter der Sparkassen-Filiale in Kevelaer. „Mit dieser Aktion an Kevelaerer Schulen helfen wir, Kinder und Jugendliche für dieses Thema zu sensibilisieren.“

Beispiele, wie jeder einzelne seinen Alltag mit wenigen Veränderungen umwelt- und ressourcen-schonender gestalten kann, gibt auch die Ausstellung „Ver(sch)wenden“ der Abfallberatung der Kreis Kleve Abfallwirtschaft. Passend zu den Wassersprudlern bietet die Ausstellung Informationen zu Leitungswasser, Einwegflaschen und „Coffee-to-go-Becher“.

Darüber hinaus werden die riesigen Mengen an Verpackungsmüll, die Lebensmittelverschwendung, die Probleme des Litterings und das richtige Entsorgen thematisiert. Die Ausstellung zeigt Zusammenhänge zwischen unserem Konsum und globalen Folgen.

Einfache Tipps regen an, Dinge zu verwenden und nicht zu verschwenden, passend zum Motto „wertschätzen statt wegwerfen“.