Rückblick auf das Schützenjahr der "Männ" in Kevelaer.

Schützenwesen in Kevelaer : Stimmungsvoller Galaball der „Männ“

Der amtierende König der „Männ“, Thorsten Janssen, blickt auf ein erfolgreiches Schützenjahr zurück. Den Titel des Königs errang er am 1. Mai. Ein paar Monate später war das Stadtbundschützenfest, wo es ihm gelang, den Titel des Stadtbundkönigs in den Reihen der „Männ“ zu halten.

Im Oktober war Zeit für den Gala-Ball. Der König hatte geladen, und viele Gäste waren dem Aufruf gefolgt.

Rechtzeitig zum großen Ball wurde sie fertig, die Vereinsfahne. Im September war sie noch faltig. Risse prägten ihre äußere Haut. Sie war von der Lichteinwirkung angegriffen und hatte viel Farbe verloren, der Allgemeinzustand war ziemlich abgenutzt. Sie hat ein Facelifting erhalten. Pünktlich zum Königsgalaball wurde sie fertig.

Ein besonderer Gruß ging an den Landeskönig der St.-Sebastianus-Bruderschaft Winnekendonk, Dieter Frerix, mit seiner Ehefrau Andrea. Herzliche Grüße galten Stadtbundmeister Rainer Koppers. Aus den Reihen der Gilde gingen sie an den Ehrenpräsidenten Rudi van Bühren, Schülerprinzessin Vera Deckers und Präses Andreas Poorten. Ein aufrichtiges Dankschön ging an die Mitglieder der Peterei, die wieder den Thekendienst übernommen hatten. Wie in den vergangenen Jahren wurde die Band „Two for you“ engagiert. Ganz frische Post hatte Jürgen Kisters, der Bezirksschießmeister, mitgebracht. Ashley Faahsen wurde Siegerin bei den Landesbezirksmeisterschaften im Luftgewehrschießen und belegte den dritten Platz bei den Diözesanmeisterschaften in der gleichen Disziplin. König Thorsten Janssen mit seiner Königin Tanja Tebest und seinem Adjutanten Peter Cuylen mit Gattin Andrea freuten sich über ein voll besetztes Petrus-Canisius-Haus.

Nach dem offiziellen Teil läuteten die Majestäten mit den Eröffnungstänzen den inoffiziellen Teil des Abends ein. Platten mit Kanapees „niederrheinscher Art“ wurden gereicht, damit jeder den Abend feiern konnte. Es herrschte ausgelassene Stimmung mit viel Tanz und schöner Musik, Ende war erst am frühen Morgen.

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