Mit dem Lastenrad nach Weeze Daniel Danger wieder auf dem Weg zu Parookaville

Weeze · Im vergangenen Jahr kam der 1Live-Moderator noch zu Fuß von Köln nach Parookaville. Jetzt hat er sich auf ein Lastenrad gesetzt und beschallt unterwegs als DJ-Lehrling die Straßen am Niederrhein.

 Daumen hoch für Parookaville, Daniel Danger ist diesmal mit Lastenrad und DJ-Pult auf dem Weg nach Weeze.

Daumen hoch für Parookaville, Daniel Danger ist diesmal mit Lastenrad und DJ-Pult auf dem Weg nach Weeze.

Foto: Latzel

Bereits im vergangenen Jahr hatte Moderator Daniel Danger von 1Live für reichlich Aufsehen gesorgt, als er sich zusammen mit TikToker-Sean auf den 100 Kilometer langen Fußweg von Köln nach Weeze gemacht hatte. In Badeschlappen.

Eine echte Tortur, wie deutlich zu sehen war, als er am Festivalgelände später seine Füße mit dicken roten Blasen zeigte.

Und auch diesmal will er ganz besonders zu Parookaville reisen. Allerdings nicht zu Fuß, sondern per Rad. Mit einem Lastenrad ist er unterwegs, ohne elektronische Unterstützung, also durchaus eine echte Herausforderung. Zumal Daniel Danger auch noch ganz besondere Fracht mit an Bord hat: Ein DJ Pult, mit dem der Moderator unterwegs die Gegend beschallt.

Bernd Dicks von Festivalteam hatte den Moderator unterwegs bereits getroffen und war ganz begeistert von so viel Einsatzwillen für Parookaville. „Klasse Aktion und er hat ja noch Zeit, um zu üben, bis er bei uns am Gelände eintrifft“, sagt Dicks.

„Wichtig ist, Kompetenz vorzutäuschen, auch wenn es eine absolute Ahnungslosigkeit gibt. Aber wichtig ist, zumindest so zu tun, als hätte man es drauf“, sagte Daniel Danger im Interview mit dem WDR. Denn das DJ-Pult ist absolutes Neuland für ihn.

Bei einem Zwischenstopp in Krefeld probierte er mit Unterstützung von Stadionsprecher Simon schon mal aus, wie man die Massen zum Tanzen bringen könnte. Plan ist, in fünf Tagen, zu lernen, ein DJ zu werden. Am Freitag ist dann der Auftritt von Daniel Danger beim Festival in Weeze.

Bei seiner Premiere als Festival-DJ will er sich erst einmal auf eine Viertelstunde beschränken, „einfach um die Leute zu schützen. Und wenn die ersten Richtung Notausgang rennen, werde ich einfach `nen anderen Song machen“, sagt er im WDR-Interview.

Immerhin: Bei einem weiteren Zwischenstopp in Kamp-Lintfort fanden sich schon die Ersten ein, um zum Sound von DJ Danger zu tanzen.

(zel)
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