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Gesamtschule Kevelaer präsentiert das erste Jahrbuch

Schulleben in der Wallfahrtsstadt : Gesamtschule Kevelaer hat erstmals ein Jahrbuch

Erstmalig erscheint in diesen Tagen das Jahrbuch der Gesamtschule Kevelaer für das zurückliegende Jahr. Das Buch zeugt eindrucksvoll vom facettenreichen Schulleben an der Gesamtschule im zurückliegenden Schuljahr

Erstmalig erscheint in diesen Tagen das Jahrbuch der Gesamtschule Kevelaer für das zurückliegende Jahr. Entstanden ist ein buntes Potpourri der Entwicklungen, Ereignisse und Personen, die dieses außergewöhnliche Schuljahr geprägt haben. „Das Jahrbuch ist eine Einladung zur Erinnerung und zeigt ein vielfältiges Bild unsere Schule – auch unter den ganz besonderen Umständen des letzten Schuljahres“, so Schulleiter Christoph Feldmann. Dabei zeugt das Buch recht eindrucksvoll vom facettenreichen Schulleben an der Gesamtschule im zurückliegenden Schuljahr: Christoph Feldmann und Abteilungsleiter Tobias Jaschke berichten von den Herausforderungen der Schulorganisation in der Pandemie, die geprägt war von Begriffen wie „Inzidenzwert“, „Distanz- und Wechselunterricht“ oder „Maskenpflicht“. Lehrerinnen und Lehrer schreiben über Schulprojekte, die trotz aller pandemischen Widrigkeiten erfolgreich umgesetzt werden konnten und auch die Schülerinnen und Schüler haben Beiträge verfasst, etwa über Ausflüge und Klassenfahrten. Abgerundet wird das Buch durch Bilder aller Klassen sowie Kurzvorstellungen neu eingestellter Kollegen. Für das Design und die Gestaltung zeigte sich Cordula Mand, Schulsozialarbeiterin an der Gesamtschule Kevelaer verantwortlich. „Uns war wichtig, dass im Design die bunte Vielfalt der Menschen, die unsere Schulgemeinschaft prägen, aufgegriffen wird. Entsprechend farbig und fröhlich sollte das Jahrbuch gestaltet sein. Wir hoffen, dass uns das gelungen ist“, so Lehrerin Mareike Roder-Lieven, die das Jahrbuch redaktionell betreute. Auch in den nächsten Jahren soll das Jahrbuch erscheinen – eine Art „kollektives Gedächtnis der Schulgemeinschaft“, auch wenn „wir dann hoffentlich über die Bilder mit Maske in der ersten Ausgabe unseres Jahrbuchs kopfschüttelnd und ungläubig lächeln werden“, so Christoph Feldmann augenzwinkernd. Das Jahrbuch kann zu einem Preis von 15 Euro erworben werden. Anfragen sind zu richten an Roder-Lieven@gekw.de.