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Kevelaer: "Die Menschen lieben Kevelaer - trotz der Baustelle"

Kevelaer : "Die Menschen lieben Kevelaer - trotz der Baustelle"

Am Wochenende gab es den ersten echten Härtetest an der Baustelle in der Hauptstraße. Zum verkaufsoffenen Sonntag schoben sich zahlreiche Besucher in den engen Bereichen rechts und links an der Stelle mit dem Bagger vorbei. Die Wege waren extra mit einer Art Teppich ausgelegt worden, damit der Bereich eben ist und die Besucher keinen Dreck in die Geschäfte tragen. Die Inhaber haben sich inzwischen offenbar mit der Situation arrangiert, wie beispielsweise Franz Gahlings, Inhaber von Modehaus Gahlings, erläutert. "Also generell sind wir sehr zufrieden trotz der Baustelle. Wir haben gemerkt, dass die Leute, die kommen wollen, die Einschränkungen in Kauf nehmen."

Am Wochenende gab es den ersten echten Härtetest an der Baustelle in der Hauptstraße. Zum verkaufsoffenen Sonntag schoben sich zahlreiche Besucher in den engen Bereichen rechts und links an der Stelle mit dem Bagger vorbei.

Die Wege waren extra mit einer Art Teppich ausgelegt worden, damit der Bereich eben ist und die Besucher keinen Dreck in die Geschäfte tragen. Die Inhaber haben sich inzwischen offenbar mit der Situation arrangiert, wie beispielsweise Franz Gahlings, Inhaber von Modehaus Gahlings, erläutert. "Also generell sind wir sehr zufrieden trotz der Baustelle. Wir haben gemerkt, dass die Leute, die kommen wollen, die Einschränkungen in Kauf nehmen."

Auch am verkaufsoffenen Sonntag habe es regen Betrieb gegeben. Es seien unter anderem viele Kunden aus den Niederlanden gekommen. "Nur die Stammkunden beschweren sich sehr oft, da sie nicht ihre gewohnten Wege gehen können. Das ist ja hoffentlich bald vorbei", meint er.

Ludger Polders, Inhaber der Buchhandlung Bercker, glaubt nicht, dass die Baustelle Besucher davon abgehalten hat, am verkaufsoffenen Sonntag nach Kevelaer zu kommen. "Das Wetter hätte höchstens Einfluss nehmen können. Auch viele Kevelaerer kommen heute einkaufen", war sein Eindruck, und seine Frau und Mitinhaberin Gabriele Polders ergänzte: "Wir haben großen Respekt vor der Zeit, wenn viele Besucher nach Kevelaer kommen. Da müssen wir halt durch, wenn wir das Schöne haben wollen. Wir haben heute wieder bemerkt: Die Menschen lieben Kevelaer. Trotz Baustelle."

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Heute beginnt mit der Öffnung der Pilgerpforte auch die Wallfahrtszeit. dann wird sich zeigen, welchen Einfluss die Arbeiten in der City haben werden. Die Pilgergruppen sollen durch die Busmannstraße oder die Amsterdamer Straße geführt werden. Ansonsten würde es zum Rückstau in der Hauptstraße kommen.

Informationen aus erster Hand zur Baustelle und der weiteren Planung der Innenstadterneuerung gibt es am Samstag, 5. Mai. Dann beteiligt sich Kevelaer am Tag der Städtebauförderung. Der zentrale Veranstaltungsort des Aktionstages ist am Luxemburger Platz. Um 11 Uhr erläutern Bürgermeister Dominik Pichler und das Team der Stadtkernerneuerung den Stand der aktuellen Umbaumaßnahmen.

(jaro)