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CDU will in Kevelaer Keylaer weitere Straßen auf Sicherheit überprüfen lassen

Stadt soll Straßen in Kevelaer überprüfen : CDU: Anwohner klagen über Raser in Keylaer

Die CDU will weiter gegen überhöhtes Tempo in Keylaer vorgehen. Inzwischen gebe es immer mehr Klagen von Anwohnern. Man fordert auch mehr Kontrollen.

Die CDU fordert, wie berichtet, die Verkehrssicherheit auf dem Erdkampsweg zu verbessern. Anwohner der Straße hatten sich an CDU-Ratsfrau Ellen Mietz gewandt und beklagt, dass seit geraumer Zeit die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit nicht eingehalten werde. Dadurch sei die Sicherheit gefährdet.

Und offenbar brennt das Thema noch weiteren Bürgern in der Umgebung auf den Nägeln. Denn inzwischen haben sich bei Ellen Mietz weitere Anwohner von Keylaer gemeldet. Sie berichten von ähnlichen Problemen auch auf anderen Straßen in dem Ortsteil.

„Wir haben nach den Gesprächen mit den Anwohnern sofort reagiert und unseren ursprünglichen auf den Erdkampsweg beschränkten Antrag deshalb erweitert“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Mario Maaßen. Es sollen nunmehr weitere Straßen in Keylaer von der Verwaltung überprüft werden. Dabei geht es dann um die Frage, ob und mit welchen Maßnahmen der Durchgangsverkehr dort auf eine angepasste Geschwindigkeit heruntergebremst werden kann.

Zu den Straßen, die überprüft werden sollen, gehören die Hubertusstraße (ab Kreuzungsbereich Nordstraße/Windmühlenstraße bis zum Ortsausgang), die Eckstraße als Fortführung des Erdkampsweg bis zur Weller Landstraße, der Byfangsweg und Bollenweg als Verbindung zwischen Byfangsweg und Heideweg sowie der Rühlsche Weg bis zur Wohnbebauung Keylaer 58 a und b.

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Der ursprüngliche Antrag der CDU ist ein Prüfauftrag an die Verwaltung. Sie soll ermitteln, mit welchen Maßnahmen der Durchgangsverkehr auf dem Erdkampsweg auf eine sicherheitsverträgliche Geschwindigkeit gebracht werden kann. Eine der Möglichkeiten wäre die Abstufung zur Anliegerstraße, lautet der Vorschlag der Christdemokraten.

Die CDU fordert zusätzlich eine „konsequente Ahndung der Verstöße gegen die bisherigen und künftig erweiterten Verkehrsregelungen“, heißt es.

(RP)