Stadt Kempen: Verein unterstützt Hospital und Altenheime

Stadt Kempen: Verein unterstützt Hospital und Altenheime

Der Vorstand der Freunde und Förderer des Hospitals zum Heiligen Geist wurde im Amt bestätigt.

Der bisherige Vorstand des Vereins der Freunde und Förderer des Hospitals zum Heiligen Geist wurde am Donnerstagabend in der Mitgliederversammlung in seinen Ämtern bestätigt. Elisabeth Seyrich bleibt Vorsitzende, ihre Stellvertreterin Marianne Kamp. Schriftführerin ist Helga Steves, Gunnar Nienhaus hütet weiter die Finanzen des Vereins. Beisitzer sind Dr. Arndt Berson und Dr. Rolf Seyrich.

Auch im vergangenen Jahr unterstützte der Verein die Arbeit sowohl des Krankenhauses als auch der Altenheime Von-Broichhausen-Stift und St.-Peter-Stift. Sehr gut wurden die medizinischen Frühschoppen mit den Spezialisten des Krankenhauses angenommen Teilweise musste man aufgrund des großen Interesses in größere Säle wie im Kolpinghaus oder im Thomaeum ausweichen. Die Reihe wird in diesem Jahr fortgesetzt.

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Ebenfalls bleibt es beim beliebten Adventszyklus. Hier treten Kempener Chöre mit einem vorweihnachtlichen Programm an den Adventswochenenden im Krankenhaus auf, um den Patienten ein wenig Adventsstimmung zu ermöglichen. Inzwischen finden die Konzerte in der Kapelle statt. In diesem Jahr soll auch der Einbau einer Außentüre im rückwärtigen Teil der Kapelle endlich vorgenommen werden. Denn da durch den Umbau der Notaufnahme ohnehin Bauarbeiten anstehen, bietet es sich an, dies zu verbinden. Der Wunsch nach diesem Ausgang in Grünanlage besteht schon seit Jahren. Über diese Entwicklungen im Haus berichtete Geschäftsführer Thomas Paßers.

In diesem Jahr will der Förderverein eine mobile Zahnarztbehandlungseinheit fürs Hospital und die beiden Altenheime der Stiftung anschaffen. Die Anlage ermöglicht es, bettlägerige Patienten oder Altenheimbewohner direkt in ihren Zimmern zu behandeln. Außerdem soll aus gleichem Grund ein mobiles Röntgengerät angeschafft werden. Die Kosten für die beiden Geräte werden auf rund 30.000 Euro geschätzt. Wo es möglich ist, unterstützt der Verein auch weitere Wünsche der Heime wie zum Beispiel die Anschaffung von Rollstühlen oder Liegesesseln. In diesem oder dem kommenden Jahr soll es auch ein neues Fahrzeug für die Heime geben. Es wird rollstuhlgerecht sein, so dass die Bewohner noch möglichst lange die Möglichkeit zum Ausflug in die Stadt haben. Hier rechnet der Vereinsvorstand mit Kosten von bis zu 40.000 Euro.

(sr)