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Stadtrat in Kempen genehmigt Kürbisfest in St. Hubert mit verkaufsoffenem Sonntag

Ein Highlight für St. Hubert : Stadtrat genehmigt Kürbisfest mit verkaufsoffenem Sonntag

Der Werbe- und Bürgerring St. Hubert steckt mitten in der Planung für das Kürbisfest, das am Samstag und Sonntag, 17. und 18. September, viele Besucher nach St. Hubert locken soll.

Vor dem Ausbruch von Corona zählten die Organisatoren 2019 tagsüber rund 2000 Gäste beim Fest, auch in diesem Jahr sollen es wieder so viele werden, die durch den Ortskern des Kendeldorfs bummeln, an den Ständen stöbern, das Familienprogramm und die Darbietungen auf der Bühne genießen, für die örtliche Vereine, Kindergärten und Grundschule mit sorgen. Der Veranstaltung mit dazugehörigem verkaufsoffenen Sonntag stimmte die Mehrheit des Stadtrats in seiner jüngsten Sitzung grundsätzlich zu.

Das Kürbisfest sei, so legte es Wolfgang Büscher für den Werbe- und Bürgerring dar, „ein echter Treff- und Klönpunkt für die St. Huberter, die diesen Anlass nutzen, Freunde und Bekannte zu treffen, ein Kaltgetränk miteinander zu trinken, dem Bühnenprogramm zu folgen und nicht zuletzt die vielen handwerklich geprägten Stände sowie den örtlichen Einzelhandel zu besuchen.“ Das Fest sei ein Highlight im jährlichen Veranstaltungskalender St. Huberts neben Firenight, Kendelnight, Weihnachtsmarkt oder Martinsball.

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Gefeiert werden soll auf Marktplatz, Kirchplatz, Hauptstraße, Breitestraße, Königstraße und Drabbenstraße. Im Rahmen des Kürbisfestes sollen auch die Geschäfte am Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein. Noch muss die Stadtverwaltung hören, wie sich etwa Gewerkschaften und Kirchen dazu positionieren. Die eingegangenen Stellungnahmen will die Stadtverwaltung Ende August der Politik im Ausschuss für Ordnung und Rettungswesen vorlegen.

Da die Zeit sonst zu knapp würde, empfahl sie dem Rat aber, grundsätzlich schon grünes Licht zu geben und die Genehmigung zu erteilen.

(biro)