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Stadt Kempen beteiligt sich an Pflanzwettbewerb Wir tun was für Bienen

Stadt Kempen nimmt an Pflanzwettbewerb teil : Saatgut für Blumenwiesen auf Friedhöfen ausgebracht

Die Stadt Kempen beteiligt sich am Wettbewerb „Wir tun was für Bienen“. Dafür werden Teilflächen der Friedhöfe in Kempen und St. Hubert bienenfreundlich gestaltet. Auch Bürger sind aufgerufen, Gärten und Balkone bienenfreundlich zu bepflanzen.

Die Stadt Kempen beteiligt sich an den bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“. Der Wettbewerb wird von der Initiative „Deutschland summt“ organisiert und soll dazu beitragen, kleine wie große Flächen bienenfreundlich und naturnah zu gestalten. Alle Bürger können teilnehmen. Sie sind aufgerufen, Gärten und Balkone bienenfreundlich zu gestalten oder Dächer zu begrünen.

Die Stadt Kempen beteiligt sich in der Kategorie „Kommunale Flächen, Parks und Baumscheiben“ und gestaltet dazu Teile der Friedhöfe in Kempen und St. Hubert bienenfreundlich. Dafür werden die Grasnarben der Flächen aufgebrochen und die Flächen planiert, dann wird das Saatgut eingebracht. Eingesät werden drei regionale Saatgutmischungen mit den Titel „Blühende Landschaft“, „Blumenwiese“ und „Schmetterlings- und Wildbienensaum“. Zum Auftakt bekamen die städtischen Friedhofsgärtner tatkräftige Unterstützung von Bürgermeister Christoph Dellmans (parteilos) und dem technischen Beigeordneten Torsten Schröder.

Die Stadt berichtet auf der Startseite ihrer Homepage (www.kempen.de) regelmäßig über die Entwicklung der Flächen. Alle Bürger können teilnehmen und ihre Ergebnisse präsentieren. Mehr unter www.wir-tun-was-fuer-bienen.de.

(biro)