Kempen: St. Huberter können sich gleich an die Stadt wenden

Kempen: St. Huberter können sich gleich an die Stadt wenden

stadt KEMPEN (sr) Der Ausschuss für Ordnungsangelegenheiten, Feuerschutz und Verkehr hatte die Betriebskostenabrechung der Rettungswache sowie der Rettungsbedarfsplan für den Kreis Viersen auf dem Tisch. Erster Beigeordneter Hans Ferber dämpfte allerdings Hoffnungen wegen des ausgewiesenen Überschusses von 280 000 Euro. Dies sei zum einen der neuen kommunalen Finanzrechnung zuzuschreiben, zum anderen seien die Kommunen gehalten, Überschüsse, aber auch Fehlbeträge innerhalb von drei Jahren auszugleichen. Und der Bedarfsplan zeige eindeutig, dass Kempen einen dritten Rettungswagen braucht.

Einigermaßen zufrieden war Holger Wiederhold (FDP) mit der Bearbeitung eines Antrags seiner Fraktion zur Verkehrssituation in St. Hubert. Er regte dort einen Ortstermin an, wo Bürger ihre Bedenken äußern können. Dagegen war Ferber: "Wer Anliegen hat, kann sich jederzeit an uns wenden." Gleiches sagte er einem Anwohner, der sich in der Einwohnerfragestunde meldete. Gerne könne er alle Messunterlagen zu den gefahrenen Geschwindigkeiten auf seiner Straße bei der Verwaltung einsehen.

(RP)
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