Stadt Kempen: Spenden gibt es ohne Werbung

Stadt Kempen: Spenden gibt es ohne Werbung

"Das Projekt TajikAID lebt neben dem ehrenamtlichen medizinischen Einsatz von den vielen guten Menschen hier vor Ort, die uns unterstützen. Wir machen keine Werbung, weil bei uns jeder Cent ins Projekt fließt und keine Verwaltungskosten anfallen. Aber viele haben von uns gehört und helfen uns", sagt Martin Kamp.

Das reicht von der Grefrather Grundschule, die auf Initiative einer Lehrerin und der Elternpflegschaft Stofftiere und Geld gesammelt haben über den Lions Club Thomas a Kempis und die Realschule Kempen hin bis zum Karnevalsverein, der mit einer Ordenaktion für Geld sorgte.

Zu den Unterstützern zählt auch das Allgemeine Krankenhaus (AKH) Viersen. AKH-Pfleger Johannes Fütterer und seine Kollegin Edelgard Jaspers halfen bei einem Einsatz in Tadschikistan mit. Auch der Grefrather Arzt Dr. Hartwig Boer gehörte dem Hilfsteam, an. Das AKH gab seinem Pfleger dazu OP-Materialien mit nach Asien.

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Die Spenden setzt die Organisation in OP-Materialien und Hilfsmittel für die Klinik in Duschanbe um. Wobei die Spendenabwicklung, da TajikAID kein Verein ist, über "Vision: Teilen" der Franziskaner in Düsseldorf läuft.

(tref)
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