Kommentar zu neuen Plänen zum Schulcampus Kempen

Kommentar : Gangbarer Weg für das Großprojekt

Ob die Sanierung der weiterführenden Schulen in Kempen mit teilweisen Neubauten in den kommenden Jahren nun 50 Millionen Euro oder mehr kosten wird, ist angesichts der neuen Überlegungen, die im Kempener Rathaus zu diesem Thema angestellt wurden, zunächst mal nachrangig.

Priorität muss eine gangbare Lösung haben, die vor allem das Raumproblem der neuen Oberstufe der Gesamtschule löst. Die Vorschläge aus dem Rathaus sind gut, weil pragmatisch. Selbst den Sportvereinen könnte mit einer Erweiterung des Sportparks an der Berliner Allee geholfen werden. Der neue Baudezernent Torsten Schröder wird sich auch an diesem Projekt messen lassen müssen.

Für die Politik ist wichtig, bei dem Thema an einem Strang zu ziehen und es nicht im Wahlkampf zu zerfleddern.

Bericht: Schulcampus: Neubau auf dem Sportplatz?