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Ideensammlung: Ortseingänge in Oedt sollen attraktiver werden

Ortseingänge als Visitenkarte : Ideen für Oedter Ortseingänge gesucht

Eine attraktive Gestaltung soll zu einer besseren Wahrnehmung des Ortes beitragen. Informationen erhalten Interessierte auch im Quartiersbüro.

„Der erste Eindruck zählt“ – unter diesem Motto befasst sich das Team des Quartiersbüros nun mit den Ortseingängen von Oedt – eine weitere Maßnahme aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK). In diesem Zusammenhang kommen erneut die Bürgerinnen und Bürger zu Wort. Sie werden nun befragt, wie sie sich diese „Visitenkarte der Gemeinde“ vorstellen. Schließlich heißen die Ortseinfahrten Einwohner wie auch Gäste willkommen und laden im besten Fall auf dem Weg hinaus zu einem Wiedersehen ein. Manche Kommune in Deutschland hat sich zu diesem Thema wirklich Mühe gegeben. Übers Ziel hinausschießen muss Oedt nicht, denn alle Ideen müssen in baulicher Hinsicht realisierbar sein.

Eine attraktive Gestaltung ermölicht die bessere Wahrnehmung des Ortes insgesamt. Wie möchten die Oedterinnen und Oedter, dass sich ihr Ort präsentiert? Wie sehen gelungene Ortseingänge aus? Sollte jeder Eingang individuell gestaltet werden oder wünschen sich die Bürger ein einheitliches Bild? Diese Fragen und alle weiteren Informationen finden sich auf einem Flyer, der in diesen Tagen an alle Oedter Haushalte verteilt wird.

  • Prof Dr. Albert Mooren 1828-1899
    Ein Blick in die Oedter Geschichte : Die Geschichte der Familie Mooren
  • Quartiersmanagerin Sabrina Klink vom Caritasverband (hinten,
    Aktion in Aldekerk : Junge Reporter befragen Senioren
  • Der seit 2015 leer stehende Bauhof
    Stadtplanung in Grevenbroich : Am Flutgraben wird die City bald neu gestaltet

Alle Interessierten können diesen Flyer auch nach telefonischer Vereinbarung zu den Öffnungszeiten im Quartiersbüro abholen oder in Kürze auf der Homepage unter www.isek-oedt.de herunterladen. Darauf findet sich ein Feld, das man abtrennen und mit seinen Ideen frei gestalten kann. Beschreibungen, Zeichnungen oder Fotos von schönen Beispielen – alles ist erlaubt. Die Gemeinde Grefrath ermuntert alle Oedterinnen und Oedter: Wer mehr Platz braucht, darf aber natürlich gerne eigene Vorschläge in jedem beliebigen Format einreichen.

Bis Freitag, 23. April, kann man seine Ideen im Quartiersbüro an der Hochstraße 53 in Oedt abgeben oder per E-Mail senden an: quartier-oedt@HJPplaner.de. Für Rückfragen steht das Quartiers-Team außerdem zu den momentan nur telefonischen Öffnungszeiten Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 14 Uhr unter 02158 4014655 zur Verfügung. Eine Ausstellung der eingegangenen Ideen ist für den Tag der Städtebauförderung am 8. Mai geplant.

Die Gemeinde bittet um Beachtung: Der im Flyer für den 26. März angekündigte Vor-Ort-Termin muss aufgrund der aktuellen Corona-Auflagen leider abgesagt werden.

(RP)