Geflügelpest im Kreis Viersen Tote Möwen in Kempen hatten die Pest

Kreis Viersen · Am Königshüttesee in Kempen sind am Dienstag 19 tote Möwen gefunden worden. Daraufhin wurden die Tiere auf das Geflügelpestvirus H5 untersucht – mit positivem Ergebnis. Was das für Geflügelhalter im Kreis Viersen bedeutet.

 Ausbrüche der Geflügelpest gibt es immer wieder. Sie wird durch aviäre Influenza-Viren (AI-Viren) von Tier zu Tier durch direkten Kontakt übertragen, ebenso wie durch den indirekten Kontakt, etwa durch Ausscheidungen.

Ausbrüche der Geflügelpest gibt es immer wieder. Sie wird durch aviäre Influenza-Viren (AI-Viren) von Tier zu Tier durch direkten Kontakt übertragen, ebenso wie durch den indirekten Kontakt, etwa durch Ausscheidungen.

Foto: imago images/penofoto/Guenter Nowack via www.imago-images.de

Im Kreis Viersen ist am Dienstag eine größere Zahl verendeter Wildvögel gefunden worden. Wie der Kreis Viersen am Mittwoch mitteilte, wurden am Königshüttesee in Kempen insgesamt 19 tote Möwen entdeckt. Nach einer Untersuchung im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) in Krefeld ist klar: Die Tiere waren mit dem H5-Geflügelpestvirus infiziert. Eine endgültige Bestätigung erfolge noch durch das Friedlich-Loeffler-Institut, teilte der Kreis Viersen weiter mit.