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FDP Kempen will Querungshilfen für Fußgänger in Tönisberg

Tönisberg : FDP will Querungshilfen für Fußgänger in Tönisberg

Denn viele Kinder im würden den Weg zur Schule bereits alleine wahrnehmen. „Die Sicherheit der Kinder muss hier oberste Priorität haben“, argumentiert FDP-Ratsmitglied Stefan Conrad.

Zebrastreifen sollen den Weg zur Schule und Kindertagesstätte in Tönisberg sicherer gestalten. Einen Antrag hierfür stellte die Kempener FDP-Fraktion an die Stadtverwaltung. Darin wird gebeten zu prüfen, ob das Einrichten von Querungshilfen (Zebrastreifen) in Tönisberg am Helmeskamp (vor den Häusern Nummer 6 und 9) als Übergang zur Schule beziehungsweise zum Kindergarten möglich ist.

In einem weiteren Antrag wurde auch um Prüfung zweier Verkehrsinseln auf der St. Töniser Straße in Kempen angefragt. Hier benutzen viele junge Familien mit ihren Kindern die Querungshilfen, um den Spielplatz an der Kreuzkapelle, aber auch den kleinen Hockey- und Spielplatz an der Eupener Straße zu erreichen, argumentiert die Fraktion. „Durch die Einrichtung eines Zebrastreifens wird die Wahrnehmung der Personenquerungen verbessert“, heißt es in dem Antrag. „Im Bereich Helmeskamp ergibt sich ein geeigneter Platz für einen Zebrastreifen, den viele Kinder als Kita- und Schulweg nutzen.“

Dort sind sowohl der städtische Kindergarten Schlösschen als auch die Gemeinschaftsgrundschule Tönisberg ansässig. Um den Schutz der Kindergartenkinder, Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, würde ein Zebrastreifen deutlich beitragen, findet die FDP-Fraktion.

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„Es ist für mich nicht nachvollziehbar, weshalb hier nicht bereits ein Zebrastreifen existiert“, sagt Stefan Conrad, Tönisberger FDP-Ratsmitglied. „Zudem werden Autofahrer dafür sensibilisiert, dass hier mit besonderer Achtsamkeit zu fahren ist.“

Viele Kinder im würden den Weg zur Schule bereits alleine wahrnehmen. „Die Sicherheit der Kinder muss hier oberste Priorität haben“, sagt Conrad. „Der Weg zur Kita oder zur Schule ist seit Jahren der Gleiche, wenn durch eine solche Maßnahme die Sicherheit der Anwohner und vor allem auch der Kinder erhöht wird, darf es keine Ausrede geben, warum ein Zebrastreifen dort nicht notwendig sei.“

(RP)