Gemeinde Grefrath: CDU Grefrath: Viele Gäste beim Neujahrsempfang

Gemeinde Grefrath: CDU Grefrath: Viele Gäste beim Neujahrsempfang

Rund 100 Parteimitglieder und Gäste konnte die CDU Grefrath im Eingangsgebäude des Freilichtmuseums begrüßen, darunter Bürgermeister Manfred Lommetz, Pfarrer Johannes Quadflieg und Pfarrerin Barbara Münzenberg. Vorsitzender Dietmar Maus blickte zurück auf das vergangene Jahr, die Fraktionsvorsitzende Wilma Hübecker ließ die Arbeit der Ratsfraktion Revue passieren und blickte nach vorn auf die Aufgaben, die vor den Grefrather Kommunalpolitikern liegen.

Ganz besonders freute sich Maus über den Gastredner Thomas Jablonski, den Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Viersen. Einleitend wies Maus darauf hin, dass die CDU, wie es Tradition ist, beim Neujahrsempfang sammelt. Die diesjährige Sammlung Jugendfeuerwehr, die im Juli ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Maus erinnerte an die beiden Wahlen, die die CDU als "klarer Sieger" sah. Das wirklich Wichtige sei jedoch gewesen, "dass wir wählen gehen konnten".

Maus sprach wohl einer Vielzahl von Anwesenden aus dem Herzen, als er meinte: "Wir leben sicher und gerne in Grefrath, und wir werden dafür sorgen, dass es so bleibt." Es gelte jedoch auch, ständig mit den Kollegen im Rat die Rahmenbedingungen zu prüfen. Viele Themen , so Maus, "kommen uns quasi aus der Vergangenheit entgegen und fordern Lösungen für die Zukunft". Er erinnerte an den Freizeitbereich und die Schullandschaft.

Man habe sich, so Maus weiter, im Jahr 2017 auch mit der Beschaffung von Fördermitteln auseinander gesetzt. Maus lobte die Arbeit der Quartiersmanagerin in Oedt, Nicole Geitner,

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Wilma Hübecker blickte zurück auf die Arbeit im Rat im vergangenen Jahr, schaute jedoch auch nach vorn auf die kommenden Aufgaben. Mit Nachdruck machte sie deutlich, dass die Kommunalpolitiker ihre Arbeit in ihrer Freizeit bewältigen. Hübecker verwies auf die Schaffung neuer Kindergartenplätze, auf die Erweiterung von Schulraum an der Schule an der Dorenburg, ebenso auf die Schaffung von neuem Wohnraum, unter anderem zwischen Nord- und Neustraße, an der Straße Am Reinersbach, aber auch an der Bahnstraße. Ebenso ist man bemüht, in Oedt am Gänsebrunnen das Umfeld zu verbessern. In Grefrath will die CDU auf dem Gemeindefriedhof an der Schaphauser Straße einige Verbesserungen erreichen.

Jablonski stellte die Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG). Man wolle die WFG, die bei ihrer Gründung eine reine Grundstücksgesellschaft war, fortan umstrukturieren. In Anwesenheit des neuen Grefrather Wirtschaftsförderers Jens Ernesti sagte Jablonski der Arbeit der Wirtschaftsförderung vor Ort Unterstützung zu. Jablonski bescheinigte der Niersgemeinde, dass sie viel zu bieten habe.

(mab)
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