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Beim "After-Christmas-Shopping" in Kempen gab es einen Wettbewerb mit Spaßfaktor

After-Christmas-Shopping : Weihnachtliche Flugeinlagen für einen guten Zweck

Beim „After-Christmas-Shopping“ in Kempen gab es einen Wettbewerb mit hohem Spaßfaktor.

Es war ein rechter Spaß für Teilnehmer und Zuschauer: Zum ersten Mal hatte der Kempener Werbering aus Anlass des „After-Christmas-Shopping“ am Sonntagnachmittag zu einem besonderen Wettbewerb auf den Buttermarkt eingeladen. Dort konnten ausrangierte Weihnachtsbäume möglichst weit geworfen werden. „WWW“ – Weihnachtsbaum-Weitwurf-Wettbewerb“ – hieß die Veranstaltung im Rahmenprogramm des verkaufsoffenen Sonntags.

Moderator Markus Lunau animierte die kleinen und großen Werfer immer wieder zu Höchstleistungen, ging es doch bei dieser ersten inoffiziellen Stadtmeisterschaft im Tannenbaumweitwurf darum, möglichst viele Meter zu schaffen. In drei Altersklassen (Männer, Frauen und Kinder bis 14 Jahre) konnten sich die Teilnehmer versuchen. Tipps für den großen Wurf erhielten sie von Moderator Lunau und Mitgliedern der „Highlander vom Niederrhein“, jener Truppe von Frauen und Männern im Schottenrock, die wissen, wie man Bäume richtig wirft, damit sie möglichst weit fliegen. Sie waren auch als Weitenmesser im Einsatz. Etwa fünf Kilo schwer waren die Tannen für die Männer. Drei Kilo mussten die Frauen wuchten. Da hatten es die Kinder am leichtesten, ihnen machte die Aktion ohnehin am meisten Spaß.

Am Ende gab es bei der Aktion nur Gewinner: Der Werbering hatte Geldpreise in Höhe von 50, 25 und 20 Euro ausgelobt. Das Startgeld von einem Euro pro Teilnehmer erhält der Kempener Kinderschutzbund.